Neue Therapie in Mainz bei Lidrandentzündung / Blepharitis

Lidrandentzuendung behandeln.

Besonders schonende und schnelle Therapie hilft Patienten, die unter einer Lidrandentzündung leiden

Betroffene einer Lidrandentzündung (Blepharitis) leiden oftmals unter verklebten Augen, Juckreiz, trockenen, geröteten und gereizten Augen. Die Beschwerden sind höchst unterschiedlich und können die Lebensqualität eines Patienten massiv beeinträchtigen. Eine akute Lidrandentzündung wird zumeist von Bakterien, Viren oder auch Milben verursacht, die in den Haarschäften der Wimpern leben. Kontaktlinsen spielen dabei eine nicht unmaßgebliche Rolle. Bei einer richtigen Behandlung heilt die Entzündung nach wenigen Tagen oder Wochen ab. Bleibt die Blepharitis unbehandelt, können Schädigungen am Auge die Folge sein. Eine chronische Bindehautentzündung, Veränderungen am Lidrand oder gar der Ausfall der Wimpern können die Folge sein.

Lidrandentzündungen werden in der Augenarztpraxis Mainz häufig behandelt

In der Praxis der Augenärzte Dr. Stefan Breitkopf, Dr. Jutta Kauffmann und Dr. Thomas Kauffmann in der Landeshauptstadt Mainz zählt die Lidrandentzündung zu den häufig auftretenden Augenleiden. Die neue, besonders schonende und effiziente Therapie der Augenärzte in Mainz hat die notwendige Lidrandhygiene perfektioniert. Die Behandlung zielt darauf ab, dass zunächst Störungen der Talgdrüsen beseitigt werden. Neben Augensalben, die bei bakteriell verursachten Entzündungen zum Einsatz kommen, helfen Augentropfen, die Beschwerden zu lindern. Notwendig sind zunächst Reinigungen, um Verkrustungen und Störungen der Talgdrüsen zu beseitigen. Helfen können zudem Lidrandmassagen. Auch können feucht-warme Kompressen zum Einsatz kommen. Auf Hygiene sollte insbesondere während der Zeit der Ausheilung geachtet werden.

Lidrandentzündung: Augenärzte in Mainz behandeln zunächst Störung der Talgdrüsen

Weitgehend individuell, die Therapie einer Lidrandentzündung mit Befall von Demodexmilben. Die Beseitigung der Milben erfordert insbesondere im Blick auf die Reinigung eine sehr sorgfältige Vorgehensweise, um die etwa 0,1 mm großen Spinnentiere zuverlässig abzutöten. In Einzelfällen ist ergänzend eine Antibiotikatherapie notwendig, da Milben oftmals zusammen mit Bakterien in einer Symbiose leben.

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