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Grauer Star Therapie für Patienten aus Frankfurt / Rhein-Main

Den Grauen Star rechtzeitig behandeln.

Die Mainzer Augenärzte sind kompetente Ansprechpartner für Patienten aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet

MAINZ / FRANKFURT. Fast jeder achte Deutsche leidet unter dem Grauen Star (Katarakt). Aktuellen Zahlen zufolge werden Jahr für Jahr werden allein in Deutschland rund 900.000 Grauer Star Operationen durchgeführt. Keine Operation wird häufiger durchgeführt; Tendenz steigend in einer alternden Gesellschaft. Obwohl es sich bei der Katarakt-Operation um einen Routineeingriff handelt, suchen Patienten für den Eingriff einen Augenarzt auf, der sich auf die Katarakt-Chirurgie spezialisiert hat und eine langjährige Erfahrung vorweisen kann. Die Mainzer Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann sind in Sachen Grauer Star / Katarakt Ansprechpartner für Patienten aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet. Die Patienten kommen aus Mainz, Wiesbaden, Darmstadt oder Frankfurt am Main. Zunächst jedoch werden Betroffene in einem ersten Schritt über die individuellen Möglichkeiten einer Katarakt-Operation informiert.

Grauer Star: Patienten kommen aus Mainz, Wiesbaden, Darmstadt oder Frankfurt

Dabei spielt auch der richtige Zeitpunkt für den operativen Eingriff eine wesentliche Rolle. Die Operation des Grauen Star gilt als einzig erfolgreiche Therapieform. Im Rahmen des Eingriffs wird die eingetrübte natürliche Linse durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Viele Betroffene fragen nach den Ursachen des Grauen Star. „Etwa ab dem 60. Lebensjahr droht jedem die Diagnose Grauer Star. Neben genetischen Faktoren spielt beim Grauen Star auch der persönliche Lebensstil eine gewichtige Rolle. Wer im Umkehrschluss Risikofaktoren vermeidet, der kann seine Augen gesund halten und Augenerkrankungen wie den Grauen Star zumindest hinauszögern“, so der in Mainz niedergelassene Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. Risikofaktoren, die den Grauen Star begünstigen:

  • Zigarettenrauch,
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus,
  • einseitige, ungesunde Ernährung,
  • die Einnahme bestimmter Medikamente wie beispielsweise Cortison,
  • starkes Übergewicht.

Positiv wirkt sich sportlich- aktive Lebensweise und ausgewogene Ernährung aus

Wer sich viel bewegt und ausgewogen ernährt, der erweist auch der Gesundheit seiner Augen einen wichtigen Dienst. Auch die Augen unterliegen einem Alterungsprozess. „Überspitzt kann man durchaus sagen, dass die Linsen unserer Augen klassische Verschleißteile sind. Schon ab dem 40. Lebensjahr verliert die Linse nach und nach an Elastizität. Die Bereiche, auf die sich das Auge scharf stellt, rücken immer weiter in die Ferne. Kommt eine Eintrübung hinzu, ist es Zeit für den Linsenwechsel“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz.

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Glaskörpertrübung: Wenn „fliegende Mücken“ unerträglich werden

Glaskörper Trübung behandeln.

Die Ursache von Flecken im Gesichtsfeld liegt tatsächlich im Augeninnern

Fast jeder Mensch kennt die seltsamen Flecken oder Flusen im Gesichtsfeld, wenn er auf eine helle Fläche schaut. Die Gebilde bleiben bei jeder Augenbewegung. Viele fragen sich – ist das Staub in der Tränenflüssigkeit? Sind die fliegenden Punkte gefährlich? Man scheint sie gar nicht loswerden zu können. Tatsächlich handelt es sich um sogenannte Glaskörpertrübungen. Sie werden auch als Mouches volantes („fliegende Mücken“) oder Floater bezeichnet. Sind sie stark ausgeprägt und liegen mitten im Sichtfeld, kann das Sehen sehr gestört sein. Zumal dann, wenn der Betroffene oft an einem Bildschirm arbeitet oder viel liest. Glaskörpertrübungen sind nicht gefährlich.

Glaskörpertrübungen können das Sehen aber sehr stören

Hintergrund der Trübungen sind verklebte Kollagenfasern im Glaskörper. Da der Glaskörper direkt zwischen Linse und Netzhaut liegt, werfen die Trübungen einen Schatten auf die Netzhaut. Glaskörpertrübungen sind im Grunde das Ergebnis einer altersbedingten Entwicklung im Glaskörper selbst. Kurzsichtige nehmen die „fliegenden Mücken“ stärker wahr. „Meistens besteht kein Handlungsbedarf. Viele Patienten gewöhnen sich an die Floater. Veränderungen der Trübungen, bei auftretenden Lichtblitzen oder der Wahrnehmung eines „Rußflocken“ – Regens sollten unbedingt augenärztlich untersucht werden. Je nachdem wie groß dauerhafte Floater im Gesichtsfeld sind, können sie so störend sein, dass eine Behandlung anzuraten ist“, so Dr. med. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz.

Augenarzt in Mainz setzt bei Glaskörpertrübungen auf Laser Vitreolyse

Dr. Kauffmann setzt bei der Behandlung von Glaskörpertrübungen auf die nicht-invasive Laser-Vitreolyse. Mit Hilfe eines speziellen Lasers können Kollagenverklebungen im Glaskörper zielgerichtet aufgelöst werden. Die Behandlung mit dem Floater-Laser erfolgt ambulant und kann, falls notwendig, wiederholt werden. Vor der Lasertherapie werden dem Patienten Augentropfen zur örtlichen Betäubung verabreicht. Über ein Kontaktglas werden dann extrem kurze Laserpulse direkt auf die Kollagenbündel gerichtet. Die Strukturen lösen sich sofort auf. Kleine Gasbläschen, die bei der Behandlung entstehen können, verschwinden schnell. Um Entzündungen zu vermeiden, kommen nach der Behandlung entzündungshemmende Augentropfen zum Einsatz. Das Ergebnis kann schon nach der ersten Behandlung so gut sein, dass weitere Sitzungen nicht notwendig sind.

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Moderne Lasertherapie von Glaskörpertrübung in Mainz

Facharzt in Mainz behandelt Glaskörpertrübungen.

Der Alterungsprozess des Glaskörpers verursacht Glaskörpertrübungen

Wenn wir Menschen älter werden, verändern sich Prozesse in unserem Körper. Auch unsere Augen sind davon nicht ausgenommen. In jungen Jahren besteht der Glaskörper in unserem Auge aus einer glasklaren, gallertartigen Substanz. Diese Substanz besteht in erster Linie aus Wasser, aber auch aus Hyaluronsäure. Für die Struktur des Glaskörpers sorgen Kollagenfasern. Im Alter verliert der Glaskörper an Substanz und er „verflüssigt“ zunehmend. Die feinen Kollagenfasern bewegen sich im Glaskörper. Verkleben oder verklumpen diese Fasern, können sogenannte Glaskörpertrübungen entstehen. Experten wie der Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der sich in seiner Praxis in Mainz auf die Therapie von Glaskörpertrübungen spezialisiert hat, sprechen auch von „fliegenden Mücken“, „Mouches volantes“ oder schlichtweg von „Floatern“.

Verklumpen Kollagenfasern, können Glaskörpertrübungen entstehen

Die Glaskörpertrübungen sind lästig aber tatsächlich harmlos. Viele Menschen gewöhnen sich an ihre „fliegenden Mücken“, leben mit ihnen. Oft verändern sich die Trübungen oder sinken nach unten und verschwinden einfach aus dem Sichtfeld. Jedenfalls, so der Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, sollten Glaskörpertrübung zumindest im Rahmen regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen beobachtet werden. Bei Veränderungen sollte unmittelbar ein Augenarzt aufgesucht werden. „Immer wieder kommt es zu Begleiterscheinungen, die schnelles Handeln erfordern. Beispielsweise dann, wenn sich der Glaskörper von der angrenzenden Netzhaut ablöst. Dann können sich die Glaskörpertrübungen erheblich verstärken.

Viele Menschen gewöhnen sich an ihre Glaskörpertrübungen

Problematisch wird es dann, wenn es zu einem Netzhautabriss und in der unmittelbaren Folge zu einer Netzhautablösung kommt. Anzeichen dafür sind Lichtblitze oder das Auftreten vieler schwarzer Punkte (sogenannter Rußregen). Frühzeitig erkannt, kann ein Loch in der Netzhaut sehr gut mit einem Netzhautlaser behandelt werden“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann.
Glaskörpertrübungen behandelt der Augenarzt mit einem speziellen Laser, der extrem energiereiche Impulse genau auf die Kollegenbündel im Glaskörper richtet. Die hochmoderne Methode ist nicht-invasiv, das Auge muss nicht geöffnet werden. Die Therapie ist schmerzfrei und im Vergleich zu einer Operation sehr risikoarm. „Patienten sind mit dem Ergebnis in der Regel sehr zufrieden“, so Augenarzt Dr. med. Kauffmann in Mainz.

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Wenn die Farben verblassen: Grauer Star Therapie in Mainz

Katarakt Operation in Mainz.

Symptome des Grauen Stars: Sehfähigkeit und Kontraste nehmen ab, Farben verblassen

MAINZ. Der Graue Star, medizinisch Katarakt genannt, entwickelt sich schleichend. Ab dem 60. Lebensjahr muss jeder mit ihm rechnen. Nach und nach trübt sich die Augenlinse ein. „Deshalb ist es wichtig, die Anzeichen richtig zu deuten. Nimmt die Sehkraft ab, verschwinden Kontraste und verblassen die Farben, kann ein Grauer Star die Ursache sein. Auch eine Kurzsichtigkeit, besonders schlechtes Sehen in der Nacht, verbunden mit einer erhöhten Blendempfindlichkeit, was sich vor allem beim Autofahren bemerkbar macht, kann auf die Alterserscheinung Grauer Star verweisen“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit den Augenärzten Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann eine Gemeinschaftspraxis in der Landeshauptstadt Mainz führt.

Augenarzt in Mainz informiert über typische Anzeichen des Grauen Stars

Es gibt verschiedene Ausprägungen des Grauen Stars. In erster Linie handelt es sich um den sogenannten Altersstar, eine ganz normale Alterserscheinung unserer Augen. Es können aber neben dem Alter auch andere Faktoren eine Eintrübung der Augenlinse verursachen:

  • Durch einen Unfall kann das Auge verletzt werden.
  • Vorerkrankungen wie die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Auch kann der Graue Star angeboren sein. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn sich die Mutter im Verlauf der Schwangerschaft mit Röteln ansteckte.
  • Die Einnahme bestimmter Medikamente wie Cortison.

Mit Hilfe der Spaltlampe kann der Augenarzt den Grauen Star feststellen

Die Erkrankung Grauer Star kann schnell diagnostiziert werden. In der Praxis für Augenheilkunde der Augenärzte Dres. Kauffmann und Dr. Breitkopf kommt hierzu die Untersuchung mit der Spaltlampe zum Einsatz. Nachdem die Pupillen mit Hilfe von speziellen Augentropfen erweitert wurden, kann der Augenarzt die Eintrübung schnell erkennen. Die Untersuchung ist Anlass, möglichen weiteren Augenerkrankungen gründlich nachzugehen. So können parallel zum Grauen Star Netzhauterkrankungen oder auch eine Makuladegeneration vorliegen.

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