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Augenarzt in Mainz: OP bei Alterssichtigkeit und Grauem Star

Bei Grauem Star hilft die Operation.

In den allermeisten Fällen handelt es sich beim Grauen Star um den sogenannten Altersstar

Beim Grauen Star (Katarakt) handelt es sich zumeist (in über 90 Prozent der Fälle) um den sogenannten Altersstar. Eine klassische Alterserscheinung, die ab dem 60. Lebensjahr auftritt. Ebenso wie die Alterssichtigkeit, die sich etwa 10 Jahre früher bemerkbar machen kann. Selten ist der Graue Star angeboren. Eher noch ist er das Ergebnis von Stoffwechselerkrankungen (zum Beispiel Diabetes mellitus), Unfällen oder die Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten, wie zum Beispiel Kortison. Eine übermäßige, über einen langen Zeitraum anhaltende Einwirkung von UV-Strahlen kann zudem eine mögliche Ursache einer Katarakt sein. Beim Grauen Star sorgt nur eine Operation für Abhilfe.

Augenarzt in Mainz behebt neben dem Grauen Star auch Fehlsichtigkeiten operativ

Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit seinen Kollegen Dr. med. Stefan Breitkopf und Dr. med. Jutta Kauffmann in Mainz eine Praxis für Augenheilkunde betreibt, behebt bei diesem Eingriff nicht nur den Grauen Star, sondern zudem weitere Fehlsichtigkeiten wie die Alterssichtigkeit oder eine Hornhautverkrümmung.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, die Therapie einer Katarakt oder Alterssichtigkeit (Presbyopie) sorgfältig zu planen und den Krankheitsverlauf genau zu beobachten. Der chirurgische Eingriff, bei dem die trübe natürliche Linse durch eine klare Kunstlinse (früher Plexisglas, später Silikon, heute überwiegend Acrylat) ersetzt wird, gehört bei den Augenärzten in Mainz zu einem Routineeingriff mit einem minimalen Risiko. Die Operation wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und dauert nur wenige Minuten.

Möglichkeiten der Grauer Star Operation bei den Augenärzten in Mainz

Bei der Grauer Star Operation wird grundsätzlich zwischen zwei Möglichkeiten unterschieden. Die Standardversorgung erfolgt mit einer monofokalen Linse, die scharfes Sehen im Nahbereich oder in der Ferne möglich macht. Immer mehr Patienten entscheiden sich für eine Multifokallinse, die über mehrere Brennpunkte verfügt und somit scharfes Sehen in die Nähe und in die Ferne ermöglicht. Patienten der Augenärzte in Mainz, die sich für eine Multifokallinse entschieden haben, können nach der Operation in der Regel auf eine Sehhilfe verzichten.

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Was tun bei der Diagnose Grauer Star? Augenarzt in Mainz hilft

Grauer Star: Abhilfe durch Operation.

Demografische Entwicklung: Immer mehr Menschen werden mit der Diagnose Grauer Star (Katarakt) konfrontiert

Vor allem ältere Menschen leiden unter dem sogenannten Altersstar. Der Graue Star, medizinisch Katarakt genannt, ist dabei keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine ganz normale Alterserscheinung. Nicht anders als bei der Alterssichtigkeit, mit der Menschen etwa ab dem 45. bis 50. Lebensjahr zu rechnen haben. Ab 60 trübt sich dann die Augenlinse immer mehr ein. Unbehandelt schreitet der Graue Star immer weiter voran, bis zur vollständigen Erblindung. Ganz typische Anzeichen für den Grauen Star (Katarakt) sind Sehstörungen:

  • Die Eintrübung führt dazu, dass man wie durch einen Nebel sieht. „Schwammiges“ Sehen, eine Beschreibung vieler Patienten.
  • Die Lichtempfindlichkeit kann so stark werden, dass beispielsweise das Autofahren in der Dämmerung oder in der Nacht kaum mehr möglich ist.

Ein früher Grauer Star macht sich oftmals dadurch bemerkbar, dass sich die Brillenwerte verändern. Die Mainzer Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann legen zusammen mit dem Patienten den Zeitpunkt der Therapie des Grauen Star fest. Sinkt das Sehvermögen auf 60 oder 70 Prozent, ist eine Operation angeraten. Die Katarakt Operation ist die einzig mögliche Therapie. Dabei wird die trübe Linse durch eine klare Kunstlinse ausgetauscht. Die Augenärzte in Mainz haben große Erfahrung in Sachen Katarakt Operation. Der Routineeingriff ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten. Die Augen werden zeitlich versetzt operiert. Mit Hilfe der Kunstlinsen können Fehlsichtigkeiten sehr gut ausgeglichen werden.

Grauer Star Operation bei den Augenärzten in Mainz mit großer Erfahrung

Die Standardversorgung erfolgt bei einer Operation des Grauen Star mit Einstärkenlinsen, sogenannten monofokalen Kunstlinsen. Mit diesen Intraokularlinsen können Patienten entweder im Nahbereich oder (zumeist) in der Ferne scharf sehen. Eine Sehhilfe (Brille oder Kontaktlinsen) ist also weiterhin notwendig. Patienten, die völlig auf eine Brille verzichten wollen, und zudem eine Hornhautverkrümmung ausgleichen wollen, entscheiden sich für sogenannte „Premiumlinsen“, Kunstlinsen mit Zusatznutzen. Die Mainzer Augenärzte beraten gerne während der Sprechzeiten über die unterschiedlichen Linsentypen.

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Augenoperation in Mainz: Glaukom

Augen OP in Mainz.

Vorsorgeuntersuchung mit Augeninnendruck messen: Glaukom früh erkennen und schnell behandeln

„Grüner Star“, medizinisch Glaukom genannt, beschreibt eine Reihe von Krankheitsbildern, die eine irreversible Schädigung des Sehnervs zur Folge haben. Unbehandelt führt der grüne Star zur Erblindung. Und so ist ein Glaukom in Deutschland die zweithäufigste Ursache für die Erblindung. Man geht davon aus, dass in Deutschland 800.000 Menschen von einem Glaukom betroffen sind. Das Heimtückische an der Augenkrankheit – ein Glaukom verläuft über einen langen Zeitraum hinweg weitgehend ohne Symptome. Dr. med. Thomas Kauffmann, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Stephan Breitkopf, niedergelassene Augenärzte in Mainz, machen sich deshalb für regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen stark. Ab dem 40. Lebensjahr sollte alle zwei Jahre, ab dem 60. Lebensjahr jährlich ein Augenarzt zur präventiven Augendruckmessung aufgesucht werden. Das Glaukom-Risiko steigt mit dem Lebensalter. Bereits in einem frühen Krankheitsstadium kann der Sehnerv irreparabel beschädigt werden. Der geschädigte Sehnerv kann die einfallenden Informationen eingeschränkt an das Gehirn weiterleiten. Der Seheindruck wird dadurch immer undeutlicher, das Gesichtsfeld ist zunehmend eingeschränkt.

Augenarzt in Mainz macht sich stark für Vorsorgeuntersuchungen ab 40

Wird ein Glaukom früh erkannt, können therapeutische Maßnahmen ergriffen werden. Hauptursache für Schädigungen des Sehnervs ist der Glaukom typische hohe Augeninnendruck. Dieser Druck beschädigt die Fasern des Sehnervs. Zerstörte Fasern können nicht wieder hergestellt werden. Ursache des hohen Augeninnendrucks ist in der Regel eine Überproduktion von Kammerwasser. Auch kann ein verengter Schlemm Kanal (auch Schlemm’scher Kanal genannt) den hohen Augeninnendruck bewirken. Dabei handelt es sich um den zentralen Abflussweg des Kammerwassers.

Glaukom Therapie in Mainz: Medikamente oder Operation

Primäres Ziel der Augenheilkunde ist eine schnellstmögliche Senkung des Augeninnendrucks, um eine Progression der Erkrankung zu bremsen. Je nach individueller Begebenheit kann ein Glaukom medikamentös oder auch operativ behandelt werden. Ist eine Operation zur Senkung des Augeninnendrucks ratsam, gibt es unterschiedliche Methoden. In einfachen Fällen kommt ein sogenannter SLT Laser zum Einsatz. Damit kann der Augeninnendruck wenig invasiv gesenkt werden. Häufig muss jedoch ein künstlicher Abfluss zur Augeninnendrucksenkung geschaffen werden. Bei der sogenannten Trabekulektomie oder Goniotrepanatin (auch filtrierende Eingriffe) wird über eine winzige Öffnung in der Sklera ein Kanal geschaffen, der es dem Kammerwasser erlaubt unter die Bindehaut zu sickern (Sickerkissen). Neuerdings setzen die Augenärzte winzige Titan Stents mit einem Durchmesser von einem Bruchteil eines Millimeters um einen künstlichen Kammerwasserabfluss zu schaffen. So kann der Sehnerv entlastet werden.

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Augenarzt in Mainz: LASIK ermöglicht Leben ohne Brille

Lasik OP in Mainz.

Augenlasern in Mainz – revolutionäre Technik, gepaart mit großem Erfahrungsschatz

Ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinse ist zum Greifen nahe. Scharf sehen ohne Sehhilfe – rund 130.000 Menschen machen Jahr diesen Lebenstraum wahr. Der Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann in Mainz kann auf eine langjährige LASIK-Erfahrung zurückblicken. Er ist der richtige Ansprechpartner für Fragen rund um den Themenkomplex LASIK / Femto LASIK. Dr. Kauffmann rät dazu, ärztlichen Rat in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Im Rahmen einer Voruntersuchung kann festgestellt werden, ob und wie die Fehlsichtigkeit korrigiert werden kann.

Der Arzt Dr. Kauffmann in Mainz rät dazu, frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen

Wichtig sind zudem Informationen und Aufklärung über die Methode, die im Rahmen einer LASIK OP zu Einsatz kommt. Seit mehr als hundert Jahren versuchen Augenärzte weltweit, mit chirurgischen Methoden Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Diese Anstrengungen wurden erst vor einigen Jahren mit einer revolutionären Technologie belohnt, die mittlerweile zur Perfektion herangereift ist. Lasik steht für „Laser Assisted In Situ Keratomileusis“. Der Begriff beschreibt den flächigen Abtrag von Gewebe innerer Hornhautschichten mittels Laserstrahlung.

Augenarzt in Mainz: So verläuft eine LASIK Operation

Und so verläuft eine Lasik OP: Zur Operation Bei einer ausreichend dicken Hornhaut wird zunächst eine sehr dünne Hornhautlamelle, auch „Flap” genannt, zusammen mit der oberen Hornhautschicht (Epithel) zur Seite geklappt. Dieser Vorgang ist für den Patienten völlig schmerzfrei. Auf dem Gewebe, das damit freigelegt wurde, wird mittels eines Lasers die Korrektur vorgenommen, indem sehr präzise Hornhautzelle abgetragen werden. Mittlerweile können auch extreme Fehlsichtigkeiten mit dieser Technologie korrigiert werden. Die LASIK-Operation von maximal -12 bis +6 Dioptrien ist möglich bei einer ausreichenden Hornhautdicken.

Augenlasern in Mainz auch bei extremer Fehlsichtigkeit möglich

Aber auch für den Fall, dass die Hornhaut nicht ausreichend dick ist, stehen sehr effektive Möglichkeiten zur Verfügung, die individuell abgeklärt werden müssen. Nach einer LASIK Operation kann der Patient in aller Regel scharf und schmerzfrei sehen. Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann setzt dabei auf modernste Lasersysteme, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Qualität und Kosteneffizienz sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Wer sich für eine hochwertige LASIK Operation entscheidet, handelt in jedem Fall kostenbewusst. Langfristig sind die Kosten für Brille oder Kontaktlinsen höher als die einmaligen Kosten für das Augen lasern. Weitere Informationen unter www.augenaerzte-mainz.der oder in der Sprechstunde des Mainzer Augenarztes Dr. med. Thomas Kauffmann.

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Augenarzt Mainz: Grauem Star mit Premiumlinsen begegnen!

Augenarzt in Mainz setzt auf Multifokallinsen.

Lebensqualität: Premium Linsen können eine Brillenunabhängigkeit ermöglichen

Wird bei einem Patienten der graue Star diagnostiziert, kann nur operativ eine Verbesserung des Sehens herbeigeführt werden. Die einzige Behandlungsmöglichkeit ist die Operation. Dabei wird die getrübte natürliche Linse im Auge entfernt und eine künstliche Linse eingesetzt. Die Katarakt Operation wird in Deutschland Jahr für Jahr über 600.000 Mal durchgeführt. Schon wenige Tage nach der Operation können die Patienten deutlich besser sehen. Für viele Menschen bedeutet eine Katarakt OP Selbstständigkeit und Lebensqualität. Die endgültige Sehschärfe erreichen die Patienten nach wenigen Wochen.

Premium Linse oder Standard Linse (monofokale Linse): Augenarzt in Mainz informiert

Dr. med. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz informiert seine Patienten ausführlich über die unterschiedlichen Linsen vor dem Hintergrund der Diagnose und der individuellen Lebenssituation des Patienten. Grundsätzlich hat der Patient heute die Wahl zwischen einer Standard Linse, auch monofokale Linse ohne Zusatzfunktion genannt, und einer Premiumlinse. Diese Premiumlinsen ermöglichen eine Brillenunabhängigkeit, da sie beispielsweise mit einer Nah-Fern-Funktion ausgestattet sein können. Diese sogenannten Multifokallinsen sind vergleichbar mit einer Gleitsichtbrille. Ob man ein Buch liest oder Auto fährt – mit der Premiumlinse Multifokallinse wird die Brille in vielen Lebenslagen überflüssig.

Gleitsichtbrille im Auge: Multifokallinsen ermöglichen scharfes Sehen Dank Nah-Fern-Funktion

Bei einer Standardlinse hingegen ist auch nach der Katarakt Operation entweder eine Brille für die Ferne oder für die Nähe notwendig. Neben der Multifokallinse gibt es weitere Premiumlinsen, die beim Mainzer Augenarzt zum Einsatz kommen können. Torische Linsen beispielsweise zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine Hornhautverkrümmung weitgehend ausgleichen können. „Patienten mit einer Hornhautverkrümmung laufen Gefahr, dass sie nach der Katarakt Operation für alle Entfernungen eine Brille benötigen. Für diese Patienten bieten torische Linsen einen echten Mehrwert, da die Hornhautverkrümmung sehr gut ausgeglichen werden kann“, so Dr. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz. Auch gibt es torische Multifokallinsen, die darüber hinaus mit einer Nah-Fern-Funktion ausgestattet sind.

Torische Premiumsinsen können auch mit einer multifokalen Nah-Fern-Funktion ausgestattet werden

Ebenfalls im Premiumbereich angesiedelt – Asphärische Intraokularlinsen, die für ein verbessertes Kontrastsehen und einen effektiven UV-Schutz sorgen. Asphärische Linsen gleichen Fehler bei der Abbildung aus. Sie führen damit zu einem deutlich besseren Kontrastsehen. Auch die Sehfähigkeit in der Dämmerung wird deutlich verbessert. In der Praxis der Augenärzte Dres. Kauffmann und Breitkopf werden Patienten ausführlich über die Möglichkeiten der Katarakt Operation informiert und individuelle Linsenlösungen diskutiert. Das gemeinsame Ziel – maximale Teilhabe, Selbstständigkeit und Lebensqualität.

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Augenarzt in Mainz: Sehprothese Retina Implantat sehr gefragt

Moderne Hochtechnologie-Sehprothesen ersetzen künstlich Rezeptorzellen

Implantat in den Augen.Retina-Implantate sind mittlerweile stark erfolgversprechende Sehprothesen, die sehbehinderten oder schon erblindeten Menschen helfen. Die Diagnose Retinitis pigmentosa trifft vor allem junge Menschen. Die Folge – Rezeptorzellen der Netzhaut (Retina) verlieren krankheitsbedingt ihre Funktion, während der Sehnerv anfangs aber noch völlig intakt ist. Ziel der modernen Sehprothesen ist es, die degenerierten Rezeptorzellen künstlich zu ersetzen. Das Prinzip auch hier – Umwandlung von Bildern in elektrische Impulse, die an die Nerven weitergegeben werden. „Die Technologie wird schon sehr bald vielen Menschen helfen“, ist sich Dr. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz, sicher.

Retina-Implantate ersetzen künstlich degenerierte Rezeptorzellen

Bei Retinitis pigmentosa handelt es sich um eine Erbkrankheit, die für einen nicht aufzuhaltenden und schleichenden Erblindungsprozess verantwortlich ist. Die Sehkraft schwindet nach und nach, da Enzyme in den Sinneszellen der Netzhaut falsch aufgebaut werden. In der Folge schwinden oder degenerieren die Fotorezeptoren. In einer ersten Krankheitsphase wird der Patient nachtblind, im weiteren Verlauf verengt sich das Gesichtsfeld zu einem sogenannten Tunnelblick. Am Ende droht die Erblindung. Rund 15.000 Menschen in Deutschland sind aus diesem Grund erblindet. Für sie besteht in Zukunft die Hoffnung auf Hilfe.

Augenarzt in Mainz: “Retina-Implantate auch bei altersbedingter Makuladegeneration”

Das mögliche Einsatzgebiet von Retina-Implantaten geht aber weit darüber hinaus. “Infrage kommen sie auch bei der altersbedingten Makuladegeneration“, so der Mainzer Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann. Hier geht es darum, Netzhautzellen zu ersetzen, da sonst eine Altersblindheit droht. Keine Frage – Sehprothesen wie Retina-Implantate sind haben ein breites Einsatzspekturm. Mit Hochdruck arbeiten Forschung und Unternehmen an der Marktreife. Seit rund 20 Jahren werden Retina-Implantate entwickelt. Mittlerweile in einer heißen Phase. In diesen Tagen ist der führende Entwickler Retina Implant AG an die Öffentlichkeit gegangen, um weitere Praxiserfolge bekannt zu geben.

Ziel von Retina Implant ist erste voll funktionsfähige elektronische Retinalimplantat

Ausführliche Forschungsarbeiten vor allem unter der Leitung von Prof. Eberhart Zrenner gingen Implantationen voraus, die seit 2005 bei menschlichen Patienten durchgeführt werden. 2010 wurde mit der Durchführung einer zweiten multizentrischen klinischen Studie begonnen. Im Juli 2013 erhielt Alpha IMS, die drahtlose subretinale Implantattechnologie von Retina Implant, die CE-Kennzeichnung für den kommerziellen Vertrieb in der Europäischen Union.

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Augenarzt Mainz: Künstliche Linse bei Grauer Star (Katarakt)

Grauer Star in Mainz beim Augenarzt behandeln.

Operation des Grauen Stars (Katarakt) hat gute Aussichten

Diagnostiziert der Augenarzt den Grauen Star, wird eine Operation notwendig, bei der eine künstliche Linse eingesetzt wird. Die Operation ist eine der am häufigsten durchgeführten Operationen in Deutschland überhaupt. Etwa 600.000 Mal pro Jahr wird der Graue Star operiert. Das Risiko des Routineeingriffs ist sehr gering.

Augenarzt in Mainz: In der Regel handelt es sich beim Grauen Star um eine Alterserscheinung

In der Regel handelt es sich beim Grauen Star um eine Alterserscheinung. Die Augenlinsen sind üblicherweise kristallklar. Vor allem bei Menschen ab dem 60. Lebensjahr können sich die Linsen verfärben, verhärten und eintrüben. „Diese Linse ist nicht mehr zu retten. Bedingt vor allem durch den verlangsamten Stoffwechsel im Alter verändert sich die Linse. Ist sie trüb, werden die ins Auge einfallenden Lichtstrahlen nicht gebündelt, sondern gestreut“, so Dr. med. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz.

Augenarzt Mainz / Wiesbaden: Grauer Star / Katarakt selten bei jungen Menschen oder angeboren

Der Graue Star kommt in seltenen Fällen auch bei jungen Menschen vor. „Oft ist eine Verletzung Ursache oder eine Erkrankung“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. Auch können Stoffwechselstörungen einen Grauen Star verursachen. Selten ist der Graue Star / Katarakt beim Menschen angeboren.

Augenarzt in Mainz: Beim angeborenen Grauen Star gibt es zwei Varianten

Der angeborene Graue Star kann genetische Ursachen haben. Hier wird von einer genetisch fixierten Fehlbildung oder einem genetisch bedingten Enzymdefekt gesprochen, der eine Stoffwechselstörung verursacht. Beides kann zu einer Linsentrübung führen. Darüber hinaus gibt es den Grauen Star, der durch eine Virusinfektion während der Schwangerschaft verursacht wird.

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Augenarzt Mainz informiert: Add-On Linse – Zweitlinse zum besser sehen

Augenarzt Mainz: Operation.

Add-On Linse ist fortschrittliche Kunstlinsenoptik im Auge

Die Add-On Linse ist die fortschrittliche Kunstlinsenoptik im Auge. Sie behandelt Alterssichtigkeit, korrigiert extreme Fehlsichtigkeiten, hat Gleitsichteigenschaften und bietet dauerhaft eine hohe Unabhängigkeit von Brillen oder Kontaktlinse.

Augenarzt Mainz: „Besser sehen mit der Zweitlinse nach Staroperation

Die Add-On Linse bietet neue Möglichkeiten nach bereits erfolgter Staroperation oder Refraktiven Linsenaustausch (RLA). Die bei der Staroperation zum Einsatz kommenden Standard Monofokal-Intraokularlinsen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen und ermöglichen in der Regel ein gutes Sehen. Eine Brillenunabhängigkeit besteht wenn überhaupt nur in einer Entfernung. Fürs Autoffahren oder zum Lesen ist nach der Staroperation allerdings oft noch eine Brille erforderlich. Wer von der Brille unabhängig sein möchte, sollte die Add-on Linse in Erwägung ziehen. Sie kann die Gleitsichtbrille ersetzen“, so der Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann.

Zusätzlich zur implantierten Monofokallinse eingesetzte hauchdünne Add-on–Linse

Die zusätzlich zur implantierten Monofokallinse eingesetzte hauchdünne Add-on–Linse ersetzt die Gleitsichtbrille. Add-on Linsen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Sie kann als multifokale und bei Vorliegen einer Hornhautverkrümmung jetzt auch als multifokal torische Linse eingesetzt werden.

Add-on Linse und Basislinse: So verläuft die Operation

Basislinse und multifokale Add-on Linse können in einer Operation eingesetzt werden. Fehlsichtigkeit im Nahbereich und in die Ferne wird damit in einem Schritt korrigiert. Da die Operation des Grauen Stars mit Implantation einer Standardlinse von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen wird, fallen für den Patienten unmittelbar nur die Kosten der Add-on Speziallinse und den intra- und postoperativen Mehraufwand an. Wer schon am Grauen Star operiert wurde, kann die Add-on Linse auch nachträglich einsetzen lassen. Grundsätzlich ist ein Eingriff jederzeit möglich.

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Makula Degeneration und Netzhaut Veränderungen bei Diabetes und Gefäßverschlüssen

Augenarzt Behandlung in Mainz.

Augenarztpraxis Dres. Kauffmann und Breitkopf in Mainz / Rhein-Main hat sich auf moderne Behandlungsmethoden spezialisiert

Die altersabhängige Makula Degeneration und Netzhaut Veränderungen bei Diabetes mellitus, aber auch bei Gefäßverschlüssen führen zu teils drastischer und bleibender Sehverschlechterung. Bis hin zum vollständigen Verlust der Sehfähigkeit. Die Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen sind gravierend. Die Augenarztpraxis Dres. Kauffmann und Breitkopf in Mainz ist auf die moderne Behandlung dieser Erkrankung spezialisiert.

Augenarzt in Mainz rät zu regelmäßigen Voruntersuchungen ab dem 60. Lebensjahr

Ab dem 60. Lebensjahr soll mindestens im Zweijahresabstand eine Vorsorgeuntersuchung erfolgen. Bei familiärer Belastung und Risikofaktoren, wie hoher Blutdruck, helle Augen oder Rauchen sogar öfter. Wurde die Erkrankung erst einmal festgestellt, wird das Stadium mittels High Tech-Untersuchungen, wie der Fluoreszenzangiographie (Darstellung der Augengefäße) sowie der optischen Kohärenztomographie / OCT (Darstellung der Netzhautschichten), bestimmt. Dann wird die Behandlung eingeleitet.

Moderne Behandlungsmethoden bei Makuladegeneration und Netzhautveränderung

So läßt sich beispielsweise die feuchte altersabhängige Makuladegeneration durch die Eingabe (Spritzen) bestimmter Medikamente – sogenannter VEGF-Hemmer – ins Augeninnere behandeln. Die Medikamente können das Gefäßwachstum hemmen. Mit den genannten Maßnahmen lässt sich der Sehverlust aufhalten oder verlangsamen. Zunächst erfolgen drei Injektionen des Medikamentes in den Glaskörper in monatlichen Abständen. Danach muss für jeden Patienten das weitere Vorgehen bestimmt werden. Bei weiterer Aktivität der Erkrankung hat sich das „pro re nata“-Schema als effektiv erwiesen. Dies ist eine individuelle Behandlung, welche gleich gute Ergebnisse bezüglich der Sehschärfe liefert wie monatliche Injektionen, bei weniger Nebenwirkungen. Auf ähnliche Weise lassen sich Ödeme (Schwellungen) der Makula (Netzhautmitte/gelber Fleck) bei Diabetes und venösen Gefäßverschlüssen behandeln.

Erfolge: Bei der Makuladegeneration sind die Operationen in den Hintergrund getreten

Bezüglich der Makuladegeneration sind die Operationen in den Hintergrund getreten. Dennoch brauchen wir Sie bei Erkrankungen wie der diabetischen Retinopathie, Membranen an der Netzhaut (epiretinale Gliose) oder Netzhautablösungen. Wurde der Patient mit einem VEGF- Hemmer behandelt, sollten nach der Behandlung monatliche OCT-Kontrollen für mindestens ein halbes Jahr erfolgen. In diesem Zeitraum ist die Gefahr für einen Rückfall am größten. Nur so kann eine erneute oder eine Restaktivität frühzeitig feststellen zu können. Des Weiteren wurde gezeigt, dass die Veränderungen der Netzhaut im OCT früher sichtbar sind, bevor es zu einem Abfall der Sehschärfe kommt. Die Studien beweisen, dass Patienten, die frühzeitig nach OCT-Befunden behandelt werden, davon profitieren. Denn die OCT ermöglicht eine sichere Lokalisation und Vergleichbarkeit der Befunde im Verlauf.

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Strabismus: Mainzer Augenarzt rät, schielende Kinder früh behandeln

Schielen muss behandelt werden.

Schielen (Strabismus) ist eben nicht nur ein Schönheitsfehler

Schielen (Strabismus) ist eine Fehlstellung der Augen. In Deutschland leiden etwa 4 bis 5 Millionen Menschen an Schielen bzw. Strabismus. Schielen ist aber eben nicht nur ein Schönheitsfehler. „Viel gravierender und belastender wirken die mit dem Schielen einhergehenden Sehstörungen“, so Dr. med. Jutta Kauffmann, Augenärztin in Mainz / Rhein-Main.

Schielen / Strabismus ist oft eine schwere Sehbehinderung

Schielen / Strabismus ist oft eine schwere Sehbehinderung, die, wenn sie frühzeitig erkannt wird, heutzutage gut behandelt werden kann. Schon im Kleinkindesalter sollte deshalb gehandelt werden. Hat das Kind das Schulalter erreicht, wurde wertvolle Zeit vertan. „Die Erfolgschancen der Behandlung sinken erheblich, wenn das schielende Kind aus dem Kleinkindalter heraus ist“, so Dr. med. Jutta Kauffmann.

So wirkt sich das Schielen / Strabismus auf das Sehen aus

Damit wir räumlich sehen können, müssen unsere Augen in dieselbe Richtung schauen. Beide Augen erzeugen Bilder, die zusammen ein Bild ergeben. Die Bilder der beiden Augen erzeugen im Gehirn eine dreidimensionale Wahrnehmung. Anders beim Schielen. Hier liefern die Augen deutlich unterschiedliche Bilder an das Gehirn. Je nach Art des Schielens werden im Gehirn unterschiedliche Bilder von Unschärfe bis Doppelbildwahrnehmung erzeugt.

Schielen muss so früh wie möglich behandelt werden – eine Amblyopie behindert die Behandlung

Das kindliche Gehirn geht hier mit einem Trick vor, indem es das vom schielenden Auge übermittelte Bild unterdrückt. In der Folge verkümmert das nichtbenutzte Auge. Obwohl das Auge organisch gesehen gesund ist, wird es sehschwach. „Aus diesem Grund sollte das Schielen so früh wie möglich behandelt werden, damit eine sogenannte Amblyopie nicht entstehen kann”, so Dr. med. Jutta Kauffmann. Babys nehmen schon sehr früh ihre Umwelt mit den Augen wahr. Zunächst undeutlich, da sich die Sehschärfe noch entwickeln muss. In dieser Zeit, kann es immer zu Schielen kommen. Ein Besuch beim Augenarzt verschafft schnell Klarheit. Wird tatsächlich Strabismus / Schielen diagnostiziert, kann der Augenarzt den idealen Behandlungszeitpunkt planen.

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