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Augenarzt aus Mainz über die Therapie des Grünen Stars (Glaukom)

Gruenen Star in Mainz behandeln.

Der Grüne Star (Glaukom) ist eine Volkskrankheit und neben Diabetes zweithäufigste Ursache für Erblindung

Die in Mainz niedergelassenen Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann helfen beim Grünen Star (Glaukom). Die Mainzer Augenärzte haben einen großen Erfahrungsschatz mit modernen Therapieformen. Grüner Star und Grauer Star (Katarakt) haben sich mit der steigenden Lebenserwartung der Menschen zu regelrechten Volkskrankheiten entwickelt. Neben Diabetes ist der Grüne Star der zweithäufigste Grund für eine Erblindung. „Um den Grünen Star rechtzeitig behandeln zu können, helfen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, die etwa ab dem 40. Lebensjahr angesagt sind“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. Während der Graue Star durch einen Linsenaustausch in der Regel sehr gut behandelt werden kann, sind die Folgen des Glaukoms verheerend.

Grüner Star (Glaukom): Mainzer Augenarzt rät zu Vorsorgeuntersuchungen

Vielen betroffene Menschen fällt der Grüne Star viel zu spät auf. Oft fatal, denn die Schädigungen des Sehnervs sind irreversibel. Der Wasserfluss im Auge ist durch den Grünen Star gestört. Durch das Mißverhältinis zwischen Kammerwasserzufluss und –abfluss steigt der Augeninnendruck. Im weiteren Verlauf der Augenerkrankung gehen die Nervenfasern des Sehnerven zu Grunde. Dies führt zunächst unbemerkt zu einer Einschränkung des Gesichtsfeldes. Sind erste Ausfälle sichtbar ist es oft schon zu einer deutlichen Schädigung des Sehnerven gekommen. Regelmäßige Messungen des Augeninnendrucks, Messungen der Hornhautdicke, Gesichtsfelduntersuchungen sind deshalb Gegenstand einer Glaukom Vorsorgeuntersuchung.

Frühzeitige Glaukom Therapie in Mainz: Schädigungen des Sehnerven sind irreversibel

Generell gilt, je früher ein Glaukom diagnostiziert wurde, umso effektiver die Therapie. Ein frühzeitig diagnostiziertes Glaukom kann mit Augentropfen behandelt werden, die den Augeninnendruck regulieren. Ergänzt werden kann diese Therapie durch eine Laserbehandlung, um den Fluss des Wassers im Auge zu verbessern. Da eine Behandlung des Grünen Stars immer individuell ist und viele Faktoren Auswirkungen auf eine Glaukom Therapie haben, raten die Mainzer Augenärzte zu einer ausführlichen Diagnose und einem Beratungsgespräch, das die speziellen Voraussetzungen eines Patienten unbedingt berücksichtigt.

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Was hilft beim Grauen Star? Augenarzt aus Mainz informiert

Diagnose: Grauer Star.

Der Graue Star (Katarakt) ist eine altersbedingte Augenerkrankung, die gut zu behandelt ist

Der altersbedingte Graue Star ist keine Augenerkrankung im klassischen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine ganz normale Alterserscheinung, die etwa ab dem 60. Lebensjahr greift. Vom Grauen Star, medizinisch als „Katarakt“ bezeichnet, kann jeder irgendwann betroffen sein. Der Grund dafür liegt auf der Hand – die steigende Lebenserwartung ist der Grund für Alterserscheinungen wie dem Grauen Star. „Mit der Zeit wird die Augenlinse unelastischer, das Gesichtsfeld wird kleiner, die Linse trübt sich ein. Umso wichtiger sind Vorsorgeuntersuchungen, um Alterssichtigkeit und Altersstar frühzeitig zu erkennen“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit den Augenärzten Dr. med. Stefan Breitkopf und Dr. med. Jutta Kauffmann in der Landeshauptstadt Mainz eine augenärztliche Gemeinschaftspraxis führt.

„Vorsorgeuntersuchungen helfen, um Grauen Star früh zu erkennen“, so Augenarzt in Mainz

Der Graue Star trübt die natürliche Linse. Patienten berichten, dass sie zunehmend wie durch ein Milchglas oder eine verschmutzte Scheibe sehen. Durch den stark streuenden Lichteinfall ins Auge kommt es bei den Betroffenen zu Blendungen. Die Mainzer Augenärzte behandeln in ihrer Praxis den Grauen Star (Katarakt) seit vielen Jahren mit großem Erfolg. Der schmerzfreie Eingriff dauert nur wenige Minuten. Dabei wird die getrübte natürliche Linse durch eine klare Kunstlinse ersetzt.

Augenarzt ( Mainz) informiert über verschiedene Linsentypen beim Grauen Star

Im Vorfeld informiert der behandelnde Augenarzt ausführlich über die Voraussetzungen, die Therapie und die verschiedenen Linsentypen. Immer mehr intraokulare Kunstlinsen mit Zusatznutzen stehen den Patienten heute zur Verfügung. Bewährt haben sich die gängigen monofokalen Kunstlinsen. Im Regelfall werden Monofokallinsen von der Krankenkasse übernommen. Sie bieten einen ausreichenden UV-Schutz, können aber nur für eine Sichtweite optimiert werden. Im Kommen sind allerdings Kunstlinsen mit Zusatznutzen. Sie können tatsächlich ein Leben ohne Brille ermöglichen. Scharfes Sehen im Nah- und Fernbereich ist mit multifokalen Kunstlinsen möglich. Torische Kunstlinsen kommen zum Einsatz, wenn zusätzlich eine Hornhautverkrümmung korrigiert werden soll. Gerne informieren und beraten die Mainzer Augenärzte über die unterschiedlichen Linsentypen.

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„Katarakt verursacht Kurzsichtigkeit“, so Augenarzt (Mainz)

Kurzsichtigkeit behandeln.

Grauer Star (Katarakt) Operation: Eine Kunstlinse mit Zusatznutzen kann die Lesebrille überflüssig machen

Allein aufgrund der demografischen Entwicklung werden heute immer mehr Operationen am Grauen Star (Katarakt) ausgeführt. Der Graue Star ist weniger eine klassische Krankheit, vielmehr handelt es sich dabei um eine ganz normale Alterserscheinung, von der wir alle irgendwann einmal betroffen sein werden. Rund 800.000 Mal pro Jahr wird allein in Deutschland eine eingetrübte Linse durch eine klare Kunstlinse ausgetauscht. Damit ist die Katarakt OP eine der am häufigsten durchgeführten Operationen überhaupt. Für immer mehr Menschen, die sich ein Leben ohne Brille wünschen, ist der Linsenaustausch eine große Chance. Die Mainzer Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann beraten und informieren Patienten nach eingehender Untersuchung über die verschiedenen Linsentypen, die für individuelle Anforderungen „maßgeschneidert“ werden können.

Augenarzt in Mainz informiert über die verschiedenen Linsentypen bei Grauer Star Operation

Die meisten Menschen werden in den mittleren Lebensjahren mit der Altersweitsichtigkeit konfrontiert. Schon im Mittelalter wurden Brillen gefertigt, mit denen dieser Alterserscheinung eher schlecht als recht begegnet wurde. An diesem Prinzip hat sich bis in das 21. Jahrhundert hinein nicht viel geändert. Und dennoch gibt es heute ausgereifte Möglichkeiten, die Brillenfreiheit realisieren. „Heute stehen uns Augenärzten Kunstlinsen mit Zusatznutzen zur Verfügung. Wir gehen also der Ursache auf den Grund. Mit künstlichen, klaren Augenlinsen ersetzen wir die vom Grauen Star eingetrübte Linse. Auch können weitere Fehlsichtigkeiten wie die Altersweitsichtigkeit oder eine Hornhautverkrümmung korrigiert werden. Einmal eingesetzt, verbleiben die Kunstlinsen ein Leben lang im Auge. Der Traum vom Leben ohne Sehhilfe ist heute nur ein kleiner schmerzfreier operativer Eingriff entfernt“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz.

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Augenarzt in Mainz: Premium Linsentyp Amo Symfony

Premium Linsen vom Augenarzt in Mainz.

Intraokularlinse (IOL) Tecnis Symfony von Amo ermöglicht scharfes Sehen in verschiedene Distanzen

Premiumlinsen haben nach Auffassung von Dr. med. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz, mittlerweile einen sehr hohen technischen und qualitativen Stand erreicht. „Immer mehr Menschen lassen sich Kunstlinsen mit Zusatznutzen implantieren. Alterserscheinungen wie Grauer Star und Alterssichtigkeit lassen sich damit dauerhaft korrigieren. Der Nutzen für den betroffenenen Menschen geht aber weit darüber hinaus. Die sogenannten Premiumlinsen können ein wesentlicher Baustein für ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben sein. Moderne Linsentypen ermöglichen scharfes Sehen in verschiedene Distanzen ohne dass man auf eine Sehhilfe angewiesen ist“, so Dr. Thomas Kauffmann.

Augenarzt Dr. Kauffmann aus Mainz setzt beim Grauen Star auf Premiumlinsen

Ganz neu auf dem Markt der Kunstlinsen mit Zusatznutzen ist die Intraokularlinse Tecnis Symfony von Amo. Sie ermöglicht scharfes Sehen in die Nähe und Ferne durch eine Erweiterung der Tiefenschärfe. Möglich wird dies durch ein neu entwickeltes Optikdesign. „Unterschiede gibt es bei den sogenannten Multifokallinsen im Blick auf die Distanzen, die durch unterschiedliche Optikprinzipien erzielt werden. Das einfallende Licht wird bei den multifokalen Linsen auf verschiedene Brennpunkte aufgeteilt. Das Gehirn spielt dabei eine wesentliche Rolle, da es sich den jeweiligen Brennpunkt aussucht, um ein bestimmtes Projekt scharf sehen zu können.

Premiumlinse Symfony besitzt einen Brennpunkt, der eine erweiterte Tiefenschärfe ermöglicht

Die neue Premiumlinse Symfony: Sie besitzt einen Brennpunkt, der eine erweiterte Tiefenschärfe ermöglicht. Das Besondere ist zudem, dass sie in sich zwei Technologien vereint: Zum einen ermöglicht das Optikdesign mit diffraktiv wirkenden Stufen die gewünschte erweiterte Tiefenschäfe. Zum anderen verfügt die „Symfonie“ eine spezielle achromatische Technologie, die dazu geeignet ist, chromatische Aberrationen zu korrigieren. Das Kontrastsehen konnte dadurch erheblich verbessert werden.

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Augenoperation in Mainz: Glaukom

Augen OP in Mainz.

Vorsorgeuntersuchung mit Augeninnendruck messen: Glaukom früh erkennen und schnell behandeln

„Grüner Star“, medizinisch Glaukom genannt, beschreibt eine Reihe von Krankheitsbildern, die eine irreversible Schädigung des Sehnervs zur Folge haben. Unbehandelt führt der grüne Star zur Erblindung. Und so ist ein Glaukom in Deutschland die zweithäufigste Ursache für die Erblindung. Man geht davon aus, dass in Deutschland 800.000 Menschen von einem Glaukom betroffen sind. Das Heimtückische an der Augenkrankheit – ein Glaukom verläuft über einen langen Zeitraum hinweg weitgehend ohne Symptome. Dr. med. Thomas Kauffmann, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Stephan Breitkopf, niedergelassene Augenärzte in Mainz, machen sich deshalb für regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen stark. Ab dem 40. Lebensjahr sollte alle zwei Jahre, ab dem 60. Lebensjahr jährlich ein Augenarzt zur präventiven Augendruckmessung aufgesucht werden. Das Glaukom-Risiko steigt mit dem Lebensalter. Bereits in einem frühen Krankheitsstadium kann der Sehnerv irreparabel beschädigt werden. Der geschädigte Sehnerv kann die einfallenden Informationen eingeschränkt an das Gehirn weiterleiten. Der Seheindruck wird dadurch immer undeutlicher, das Gesichtsfeld ist zunehmend eingeschränkt.

Augenarzt in Mainz macht sich stark für Vorsorgeuntersuchungen ab 40

Wird ein Glaukom früh erkannt, können therapeutische Maßnahmen ergriffen werden. Hauptursache für Schädigungen des Sehnervs ist der Glaukom typische hohe Augeninnendruck. Dieser Druck beschädigt die Fasern des Sehnervs. Zerstörte Fasern können nicht wieder hergestellt werden. Ursache des hohen Augeninnendrucks ist in der Regel eine Überproduktion von Kammerwasser. Auch kann ein verengter Schlemm Kanal (auch Schlemm’scher Kanal genannt) den hohen Augeninnendruck bewirken. Dabei handelt es sich um den zentralen Abflussweg des Kammerwassers.

Glaukom Therapie in Mainz: Medikamente oder Operation

Primäres Ziel der Augenheilkunde ist eine schnellstmögliche Senkung des Augeninnendrucks, um eine Progression der Erkrankung zu bremsen. Je nach individueller Begebenheit kann ein Glaukom medikamentös oder auch operativ behandelt werden. Ist eine Operation zur Senkung des Augeninnendrucks ratsam, gibt es unterschiedliche Methoden. In einfachen Fällen kommt ein sogenannter SLT Laser zum Einsatz. Damit kann der Augeninnendruck wenig invasiv gesenkt werden. Häufig muss jedoch ein künstlicher Abfluss zur Augeninnendrucksenkung geschaffen werden. Bei der sogenannten Trabekulektomie oder Goniotrepanatin (auch filtrierende Eingriffe) wird über eine winzige Öffnung in der Sklera ein Kanal geschaffen, der es dem Kammerwasser erlaubt unter die Bindehaut zu sickern (Sickerkissen). Neuerdings setzen die Augenärzte winzige Titan Stents mit einem Durchmesser von einem Bruchteil eines Millimeters um einen künstlichen Kammerwasserabfluss zu schaffen. So kann der Sehnerv entlastet werden.

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Augenoperation in Mainz am Grauen Star

Augenoperation in Mainz.

Augenarzt in Mainz schafft unkompliziert Abhilfe, wenn die Augenlinse trübe wird

Der Prozess ist schleichend und unumkehrbar, irgendwann ab dem 6. Lebensjahrzehnt nimmt die Sehkraft ab, die Umwelt wird zunehmend matt und unscharf wahrgenommen. „Ursache dieser Alterserscheinung ist eine immer weiter fortschreitende Trübung der Augenlinse, Grauer Star oder medizinisch Katarakt genannt“, so Dr. med. Thomas Kauffmann, Facharzt für Augenheilkunde. Die in der Landeshauptstadt Mainz niedergelassenen Augenärzte Dr. med. Thomas Kauffmann, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Stefan Breitkopf können auf eine langjährige Erfahrung in Sachen Grauer Star (Katarakt) Operationen zurückblicken. Die kleine Operation verläuft unkompliziert und schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten. Die Katarakt Operation ist eine der am häufigsten durchgeführten Operationen überhaupt. Deutschlandweit werden nach jüngsten Zahlen rund 800.000 Operationen am Grauen Star durchgeführt. In einer alternden Gesellschaft mit steigender Tendenz.

Katarakt Operationen: Augenärzte in Mainz hoher fachlicher Kompetenz

Die Diagnose des Grauen Star ist denkbar einfach. Mittels Spaltlampe kann der Arzt schnell feststellen, ob eine Katarakt vorliegt. Patienten berichten von einem feinen Schleier durch den sie sehen. Ähnlich einer beschlagenen Fensterscheibe oder einer angelaufenen Brille, wenn man im Winter einen beheizten Raum betritt. Die Mainzer Augenärzte machen deutlich, dass es sich beim Grauen Star um keine Krankheit im eigentlichen Sinn handelt. Die Katarakt ist eine ganz normale Alterserscheinung, von der irgendwann jeder betroffen sein kann. Die trübe Linse kann auch nicht mit Medikamenten behandelt werden. Die Operation, Austausch der getrübten natürlichen Linse durch eine klare Kunstlinse, ist die einzige Therapieform, die für mehr Durchblick sorgt.

Die Katarakt Operation in Mainz: Ein Eingriff für mehr Durchblick

Patienten, die in der Praxis der Augenärzte Dres. med. Kauffmann und Dr. med. Breitkopf ambulant unter einer örtlichen Betäubung operiert werden, entscheiden sich überwiegend für eine monofokale Intraokularlinse. Die meisten Patienten entscheiden sich zumeist für Optimierung der Sicht für die Ferne und den Gebrauch einer Lesebrille für den Nahbereich. Zunehmend jedoch kommen Kunstlinsen mit Zusatznutzen zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Premiumlinsen, auch Sonderlinsen genannt, die neben dem Grauen Star (Katarakt) Altersichtigkeit und sogar eine Hornhautverkrümmung korrigieren können. Auch ein Leben ohne Brille wird Dank moderner Multifokallinsen, die scharfes Sehen in Nah und Fern ermöglichen Wirklichkeit. Zusammen mit dem Patienten erörtern die Mainzer Augenärzte die individuell beste Lösung.

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Augenarzt in Mainz: LASIK ermöglicht Leben ohne Brille

Lasik OP in Mainz.

Augenlasern in Mainz – revolutionäre Technik, gepaart mit großem Erfahrungsschatz

Ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinse ist zum Greifen nahe. Scharf sehen ohne Sehhilfe – rund 130.000 Menschen machen Jahr diesen Lebenstraum wahr. Der Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann in Mainz kann auf eine langjährige LASIK-Erfahrung zurückblicken. Er ist der richtige Ansprechpartner für Fragen rund um den Themenkomplex LASIK / Femto LASIK. Dr. Kauffmann rät dazu, ärztlichen Rat in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Im Rahmen einer Voruntersuchung kann festgestellt werden, ob und wie die Fehlsichtigkeit korrigiert werden kann.

Der Arzt Dr. Kauffmann in Mainz rät dazu, frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen

Wichtig sind zudem Informationen und Aufklärung über die Methode, die im Rahmen einer LASIK OP zu Einsatz kommt. Seit mehr als hundert Jahren versuchen Augenärzte weltweit, mit chirurgischen Methoden Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Diese Anstrengungen wurden erst vor einigen Jahren mit einer revolutionären Technologie belohnt, die mittlerweile zur Perfektion herangereift ist. Lasik steht für „Laser Assisted In Situ Keratomileusis“. Der Begriff beschreibt den flächigen Abtrag von Gewebe innerer Hornhautschichten mittels Laserstrahlung.

Augenarzt in Mainz: So verläuft eine LASIK Operation

Und so verläuft eine Lasik OP: Zur Operation Bei einer ausreichend dicken Hornhaut wird zunächst eine sehr dünne Hornhautlamelle, auch „Flap” genannt, zusammen mit der oberen Hornhautschicht (Epithel) zur Seite geklappt. Dieser Vorgang ist für den Patienten völlig schmerzfrei. Auf dem Gewebe, das damit freigelegt wurde, wird mittels eines Lasers die Korrektur vorgenommen, indem sehr präzise Hornhautzelle abgetragen werden. Mittlerweile können auch extreme Fehlsichtigkeiten mit dieser Technologie korrigiert werden. Die LASIK-Operation von maximal -12 bis +6 Dioptrien ist möglich bei einer ausreichenden Hornhautdicken.

Augenlasern in Mainz auch bei extremer Fehlsichtigkeit möglich

Aber auch für den Fall, dass die Hornhaut nicht ausreichend dick ist, stehen sehr effektive Möglichkeiten zur Verfügung, die individuell abgeklärt werden müssen. Nach einer LASIK Operation kann der Patient in aller Regel scharf und schmerzfrei sehen. Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann setzt dabei auf modernste Lasersysteme, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Qualität und Kosteneffizienz sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Wer sich für eine hochwertige LASIK Operation entscheidet, handelt in jedem Fall kostenbewusst. Langfristig sind die Kosten für Brille oder Kontaktlinsen höher als die einmaligen Kosten für das Augen lasern. Weitere Informationen unter www.augenaerzte-mainz.der oder in der Sprechstunde des Mainzer Augenarztes Dr. med. Thomas Kauffmann.

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Augenarzt Mainz / Wiesbaden: Anti Aging Medizin mit Botox

Behandlung mit Botox.

Auch gegen tiefere Furchen hat die Medizin ein wirksames Mittel

Auch gegen tiefere Furchen hat die Medizin ein wirksames Mittel. „Botox ist aus der Anti-Aging-Medizin nicht mehr wegzudenken“, so Dr. med. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz. In der Tat – Zornesfalten an der Nasenwurzel oder Krähenfüße um die Augen können heute sehr effektiv und nachhaltig mit Botox behandel werden.

Nervengift Botox ist aus der modernen Anti-Aging-Medizin nicht mehr wegzudenken

Das Nervengift Botox ist aus der modernen Anti-Aging-Medizin nicht mehr wegzudenken. Die Wirkungsweise – Botox erzeugt eine Entspannung der Muskeln. Der Vorteil von Botox – der Wirkstoff lässt sich in winzig kleinen Dosen spritzen. Ernsthafte Nebenwirkungen sind nahezu ausgeschlossen. Der erfahrene Arzt wählt die Dosierung so niedrig wie möglich. Nach etwa vier bis sechs Monaten sollte nachgespritzt werden, um ein optisch gleichbleibendes Erscheinungsbild zu erhalten.

Augenarzt Mainz / Wiesbaden zu Botox: Filler können tiefe Falten glätten

Tiefe Falten, die beispielsweise zwischen Nase und Lippe auftreten, werden die der Augenarztpraxis von Dr. med. Thomas Kauffmann mit sogenannten Fillern geglättet. Hier kommt insbesondere der Stoff Hyaluronsäure zum Einsatz. Die Einbringung des Fillers ist unkompliziert – mit extrem feinen Nadeln wird der Filler unter örtlicher Betäubung unter die Haut gespritzt. „Die Hautfurche bzw. Falte wird sozusagen von innen aufgefüllt“, so Dr. med. Thomas Kauffmann. Gerade beim Einsatz von Fillern trennt sich die Spreu vom Weizen. Wird zu viel Hyaluronsäure eingebracht, wird das Erscheinungsbild unnatürlich. „Ist der Eingriff gelungen, bemerken ihn die Mitmenschen gar nicht. Allenfalls stellen sie fest, dass man erholt aussieht“, so Dr. med. Thomas Kauffmann.

Haben Sie Fragen zur Botox Behandlung? Kontaktieren Sie die Ärzte der Praxis für Augenheilkunde www.Augenaerzte-Mainz.de. Hier sind Sie in guten Händen.

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Augenarzt Mainz / Wiesbaden zur Botox Behandlung

Botox Behandlung in Mainz.

Minimalinvasiver Eingriff mit Botox-Injektionen und Filler-Präparaten beim Augenarzt

Eine jugendliche, erholte Ausstrahlung und weniger Falten sind Dank medizinisch-kosmetischer Verfahren in der Praxis der Augenärzte Dr. med. Thomas Kauffmann, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Stefan Breitkopf mit einem minimalen Aufwand zu realisieren. In der Augenarztpraxis in Mainz kommen Botox-Injektionen sowie Filler Präparate zum Einsatz, mit denen die Haut schnell und effektiv geglättet werden kann.

Augenarzt in Mainz / Wiesbaden: Verlauf einer Botox Behandlung

Die Mainzer Augenärzte klären gerne auf über den Verlauf einer Botox Behandlung. Mit Botox Injektionen werden mit hauchdünnen Nadeln kleine Mengen des Eiweißes besonders schonend direkt in Muskelgewebe gespritzt. Diese Muskelpartien entspannen sich, was unmittelbar Auswirkungen auf das Hautbild hat. Es wirkt glatt uns entspannt. Nach etwa zwei Wochen hat sich der Behandlungserfolg eingestellt. Die Ergebnisse halten normalerweise vier bis sechs Monate und können beliebig oft wiederholt werden. Behandelt werden insbesondere die Zornesfalten zwischen den Augen, Falten im Stirnbereich und sogenannte Krähenfüße am Augenrand.

Augenarzt in Mainz / Wiesbaden: Hyaluronsäure Filler Präparate und Botox ergänzen sich perfekt

Einen unmittelbaren Erfolg gerade bei tieferen Falten kann mit Hyaluronsäure Filler Präparaten erzeugt werden. Filler helfen bei tiefen Einkerbungen der Haut, zum Beispiel der Nasolabialfalte. Diese Falten verlaufen vom Nasenflügel bis zum Mundwinkel. Bei diesen tieferen Falten können Botox und Filler kombiniert werden, um ein bestmögliches und schnelles Ergebnis zu erzielen. Insbesondere ab dem 30. Lebensjahr sinkt der der natürliche Hyaluronsäure-Gehalt in den Körperzellen. Die Folge: Haut und Gewebe verlieren an Spannkraft. Auch die biotechnologisch hergestellte Hyaluronsäure lässt sich sehr schonend mit einer extrem dünnen Nadel injizieren. Das Ergebnis wird sofort sichtbar. Wie bei der Botox Behandlung empfiehlt sich alle vier bis sechs Monate eine Auffrischung.

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Augenarzt Mainz informiert: Add-On Linse – Zweitlinse zum besser sehen

Augenarzt Mainz: Operation.

Add-On Linse ist fortschrittliche Kunstlinsenoptik im Auge

Die Add-On Linse ist die fortschrittliche Kunstlinsenoptik im Auge. Sie behandelt Alterssichtigkeit, korrigiert extreme Fehlsichtigkeiten, hat Gleitsichteigenschaften und bietet dauerhaft eine hohe Unabhängigkeit von Brillen oder Kontaktlinse.

Augenarzt Mainz: „Besser sehen mit der Zweitlinse nach Staroperation

Die Add-On Linse bietet neue Möglichkeiten nach bereits erfolgter Staroperation oder Refraktiven Linsenaustausch (RLA). Die bei der Staroperation zum Einsatz kommenden Standard Monofokal-Intraokularlinsen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen und ermöglichen in der Regel ein gutes Sehen. Eine Brillenunabhängigkeit besteht wenn überhaupt nur in einer Entfernung. Fürs Autoffahren oder zum Lesen ist nach der Staroperation allerdings oft noch eine Brille erforderlich. Wer von der Brille unabhängig sein möchte, sollte die Add-on Linse in Erwägung ziehen. Sie kann die Gleitsichtbrille ersetzen“, so der Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann.

Zusätzlich zur implantierten Monofokallinse eingesetzte hauchdünne Add-on–Linse

Die zusätzlich zur implantierten Monofokallinse eingesetzte hauchdünne Add-on–Linse ersetzt die Gleitsichtbrille. Add-on Linsen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Sie kann als multifokale und bei Vorliegen einer Hornhautverkrümmung jetzt auch als multifokal torische Linse eingesetzt werden.

Add-on Linse und Basislinse: So verläuft die Operation

Basislinse und multifokale Add-on Linse können in einer Operation eingesetzt werden. Fehlsichtigkeit im Nahbereich und in die Ferne wird damit in einem Schritt korrigiert. Da die Operation des Grauen Stars mit Implantation einer Standardlinse von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen wird, fallen für den Patienten unmittelbar nur die Kosten der Add-on Speziallinse und den intra- und postoperativen Mehraufwand an. Wer schon am Grauen Star operiert wurde, kann die Add-on Linse auch nachträglich einsetzen lassen. Grundsätzlich ist ein Eingriff jederzeit möglich.

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