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Grauer Star kann jeden treffen.

Augenarzt (Mainz): „Fast jeder bekommt den Grauen Star“

Grauer Star Operation wird in Deutschland rund 900.000 Mal pro Jahr durchgeführt

MAINZ / WIESBADEN. Keine Operation wird in Deutschland häufiger durchgeführt – mit 900.000 Operationen pro Jahr führt die Graue Star OP das Ranking der operativen Eingriffe an. Vor allem Menschen ab dem 60. Lebensjahr müssen mit dem Grauen Star rechnen. UV-Strahlung, Stoffwechselprozesse im Körper, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder bestimmte Medikamente können die Entstehung des Grauen Star begünstigen. Meistens sind beide Augen betroffen. „Zunächst bemerken die betroffenen Menschen, dass sie schnell geblendet werden – beispielsweise beim Autofahren. Farben verblassen, Kontraste können nicht mehr so gut wahrgenommen werden. Wir raten zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, um den Grauen Star, aber auch andere Augenerkrankungen frühzeitig erkennen zu können“, so Dr. med. Stefan Breitkopf, niedergelassener Augenarzt in Mainz.

Vorsorgeuntersuchungen, um den Grauen Star frühzeitig erkennen zu können

Grundsätzlich gilt: Nahezu jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens vom Grauen Star betroffen. Der Graue Star ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine Alterserscheinung, die den einen früher, den anderen später betrifft. Die Möglichkeiten der Vorsorge sind beim Grauen Star begrenzt. Auch führt an einer Operation kaum ein Weg vorbei. Mit rund 900.000 Operationen pro Jahr in Deutschland ist die Grauer Star Operation der am häufigsten durchgeführte operative Eingriff.

Mainzer Augenarzt: „Grauer Star Operation ist ein sehr sicherer Eingriff“

„Die Operation am Grauen Star ist ein sehr sicherer, schmerzloser und weitgehend komplikationsloser Eingriff, der in unserer Gemeinschaftspraxis in Mainz seit vielen Jahren mit großer Erfahrung ambulant durchgeführt wird. Die Operation dauert nur wenige Minuten. In einem ersten Schritt wird die eingetrübte Linse mit Ultraschall zerkleinert und abgesaugt. Dann wird eine neue Kunstlinse in das Auge eingebracht und fest verankert. Die klare Kunstlinse kann im Auge dauerhaft verbleiben.“

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Mainz / Wiesbaden: Augenarzt rät, Grauen Star ernst zu nehmen

Die Therapie bei Grauem Star: Die Operation.

Linsenaustausch: Grauer Star ist die häufigste Operation in der westlichen Welt

MAINZ / WIESBADEN. Eigentlich ist der Graue Star, medizinisch Katarakt, nicht mehr und nicht weniger als eine Alterserscheinung. Auch unsere Augen unterliegen einem Alterungsprozess. Schon im 4. Lebensjahrzehnt macht sich die schwindende Elastizität der Augenlinse bemerkbar. Die beginnende Trübung der Linse beginnt oft schon ab dem Alter von 50 bis 60 Jahren. Zunächst bleibt der Graue Star unbemerkt, die Eintrübung ist ein langsamer Prozess. Sehen Betroffene wie durch eine trübe Glasscheibe oder durch einen Schleier, ist der Graue Star deutlich fortgeschritten. Erste Sehstörungen sind

  • eine verminderte Kontrastwahrnehmung,
  • eine erhöhte Blendeigenschaft, die vor allem beim Autofahren bemerkt wird,
  • Störungen des Farbensehens.

„Auf keinen Fall sollte man diese Symptome auf die leichte Schulter nehmen. Eine erhöhte Blendempfindlichkeit stellt die Tauglichkeit im Straßenverkehr infrage. Unbedingt sollten Betroffene einen Augenarzt aufsuchen. Nach einer eingehenden Untersuchung entscheidet der Arzt zusammen mit dem Patienten, wann der Graue Star behandelt werden sollte“, so Dr. Thomas Kauffmann, der als niedergelassener Augenarzt Patienten aus Mainz, Wiesbaden und dem gesamten Rhein-Main Gebiet behandelt. Wann die eingetrübte Linse entfernt werden sollte, hängt auch von der Lebenssituation des Patienten ab. Der Graue Star ist heute vor allem in Entwicklungsländern die häufigste Erblindungsursache.

Grauer Star Operation ist für eine geübte Hand sehr sicher und erfolgreich

Für erfahrene Augenärzte ist die Katarakt Operation sehr sicher und erfolgreich durchzuführen. „Die Operation ermöglicht unseren Patienten ungetrübtes Sehen. Betroffene, die vorher stark kurzsichtig waren, können nach dem Eingriff mit der individuell angepassten Kunstlinse weitgehend auf eine Sehhilfe verzichten. Spezielle Kunstlinsen mit Zusatznutzen wie die Multifokallinse können im Idealfall ein uneingeschränktes scharfes Sehen in der Nähe und der Ferne ermöglichen“, so der Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der seine Patienten vor der Grauer Star Operation auch über die individuellen Möglichkeiten der Multifokallinse informiert. Mit den sogenannten Sonderlinsen können zudem weitere Fehlsichtigkeiten erfolgreich ausgeglichen werden.

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Wenn die Farben verblassen: Grauer Star Therapie in Mainz

Katarakt Operation in Mainz.

Symptome des Grauen Stars: Sehfähigkeit und Kontraste nehmen ab, Farben verblassen

MAINZ. Der Graue Star, medizinisch Katarakt genannt, entwickelt sich schleichend. Ab dem 60. Lebensjahr muss jeder mit ihm rechnen. Nach und nach trübt sich die Augenlinse ein. „Deshalb ist es wichtig, die Anzeichen richtig zu deuten. Nimmt die Sehkraft ab, verschwinden Kontraste und verblassen die Farben, kann ein Grauer Star die Ursache sein. Auch eine Kurzsichtigkeit, besonders schlechtes Sehen in der Nacht, verbunden mit einer erhöhten Blendempfindlichkeit, was sich vor allem beim Autofahren bemerkbar macht, kann auf die Alterserscheinung Grauer Star verweisen“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit den Augenärzten Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann eine Gemeinschaftspraxis in der Landeshauptstadt Mainz führt.

Augenarzt in Mainz informiert über typische Anzeichen des Grauen Stars

Es gibt verschiedene Ausprägungen des Grauen Stars. In erster Linie handelt es sich um den sogenannten Altersstar, eine ganz normale Alterserscheinung unserer Augen. Es können aber neben dem Alter auch andere Faktoren eine Eintrübung der Augenlinse verursachen:

  • Durch einen Unfall kann das Auge verletzt werden.
  • Vorerkrankungen wie die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Auch kann der Graue Star angeboren sein. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn sich die Mutter im Verlauf der Schwangerschaft mit Röteln ansteckte.
  • Die Einnahme bestimmter Medikamente wie Cortison.

Mit Hilfe der Spaltlampe kann der Augenarzt den Grauen Star feststellen

Die Erkrankung Grauer Star kann schnell diagnostiziert werden. In der Praxis für Augenheilkunde der Augenärzte Dres. Kauffmann und Dr. Breitkopf kommt hierzu die Untersuchung mit der Spaltlampe zum Einsatz. Nachdem die Pupillen mit Hilfe von speziellen Augentropfen erweitert wurden, kann der Augenarzt die Eintrübung schnell erkennen. Die Untersuchung ist Anlass, möglichen weiteren Augenerkrankungen gründlich nachzugehen. So können parallel zum Grauen Star Netzhauterkrankungen oder auch eine Makuladegeneration vorliegen.

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Grauer Star OP in Mainz: Linsenwechsel schmerzlos und sicher

Grauer Star in Augenarztpraxis Mainz behandeln.

Bei den Augenärzten Mainz ist die Graue Star (Katarakt) Operation ein Routineeingriff mit sehr geringem Risiko

MAINZ. Im Grunde kann man die menschliche Augenlinse vergleichen mit der Linse in einem Fotoapparat. Ist sie beschlagen, dann gelingt kein gutes Foto. Trübt sich die Augenlinse ein, dann wird das Bild auf der Netzhaut unscharf. Betroffene sehen wie durch einen Schleier.
Genau genommen besteht die menschliche Augenlinse aus zwei Teilen, die beim Grauen Star eintrüben können: Kern und Rinde der Augenlinse. In erster Linie diagnostizieren die Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann in ihrer Gemeinschaftspraxis in Mainz den sogenannten Altersstar. Ab dem 60. Lebensjahr ist mit der Alterserscheinung zu rechnen. Spätestens dann, so raten die Mainzer Augenärzte, sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt wahrgenommen werden.

Graue Star Operation: Augenarzt in Mainz rät zur Vorsorgeuntersuchung

Grauer Star -keine Frage – , die Linsentrübung, auch Katarakt genannt, ist ein sehr häufiges Augenleiden. Aktuellen Zahlen des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) zufolge, werden im Jahr allein in Deutschland rund 800.000 Grauer Star Operationen durchgeführt. „Die Operation des Grauen Stars ist die einzige Möglichkeit der Therapie. Der Eingriff ist in aller Regel eine Routineoperation.Er ist schmerzfrei und mit einem nur sehr geringen Risiko verbunden“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit seinen Kollegen in Mainz eine große und langjährige Erfahrung in der Katarakt-Chirurgie vorweisen kann.

Augenarzt in Mainz mit großer Erfahrung in Sachen Katarakt Operation

Die Katarakt OP dauert nur wenige Minuten. Müssen beide Augen operiert werden, finden die beiden Eingriffe zeitlich versetzt statt. Ziel des Eingriffs ist der Austausch der eingetrübten natürlichen Linse durch eine klare Kunstlinse. Mit einem kleinen Schnitt zwischen Hornhaut und Lederhaut wird das Auge geöffnet. Zunächst wird ein speziell für die Katarakt Operation entwickeltes Ultraschallgerät in das Auge eingeführt. Dann wird die Linse mittels Ultraschall zerkleinert und abgesaugt. In den leeren Kapselsack wird dann die neue Kunstlinse eingerollt eingeführt, wo sie sich entfaltet und einwächstt. Die kleine Wunde heilt in der Regel ohne Naht. Vom Augenarzt verschriebene Salben und Augentropfen unterstützen die Wundheilung und sorgen dafür, dass keine Infektionen auftreten. „Von einer zentralen Bedeutung sind zudem Kontrolluntersuchungen in unserer Praxis am Volkspark in Mainz“, so Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann.

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Altersweitsicht und Grauen Star zusammen behandeln

Altersweitsichtigkeit / Grauer Star.

Augenarzt in Mainz: OP am Grauen Star: Chance für besseres Sehvermögen im Alter

MAINZ. Altersweitsichtigkeit ist ein Phänomen, das ab dem 40. Lebensjahr auftritt. Hinzu kommt oftmals ein Grauer Star, der durch eine Trübung der natürlichen Augenlinse gekennzeichnet ist und zumeist ab dem 60. Lebensjahr diagnostiziert wird. „Liegt ein Grauer Star vor, ist eine operative Entfernung der Augenlinse und der Einsatz einer künstlichen Augenlinse angezeigt“, sagt Dr. med. Stefan Breitkopf, der zusammen mit Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann eine Augenarztpraxis in Mainz führt. Hierbei kann es sich um eine Monofokallinse oder eine Multifokallinse handeln. Während eine Monofokallinse nur einen Brennpunkt besitzt und entweder in der Nähe oder in der Ferne scharfes Sehen ermöglicht, besitzt eine Multifokallinse zwei bis drei Brennpunkte mit der Folge, dass in der Nähe und in der Ferne scharfes Sehen möglich und das Tragen einer Brille überflüssig wird. Außerdem gibt es verschiedene Premiumlinsen, die über Zusatzfunktionen wie zum Beispiel einen Blaufilter verfügen. Er schützt die Augen vor dem hochenergetischen Blauanteil des Sonnenlichts.

Was leisten Kunstlinsen bei Katarakt und Alterssichtigkeit? Informationen vom Augenarzt aus Mainz

Eine Grauer Star Operation zählt heute zur Routine in vielen Augenarztpraxen und kann in den meisten Fällen ambulant durchgeführt werden. Während der Operation wird die natürliche Augenlinse durch einen minimalinvasiven Eingriff entfernt und anschließend durch eine künstliche Augenlinse ersetzt. Diese Augenlinse verbleibt ein Leben lang im Auge. Aus diesem Grunde muss die Entscheidung, welche Augenlinse bei der Grauer Star Operation eingesetzt werden soll, mit Bedacht getroffen werden. Dr. med. Stefan Breitkopf führt mit seinen Patienten ein ausführliches Gespräch, erläutert die Vor- und Nachteile der einzelnen Linsenformen. Multifokallinsen sind hochmoderne Premiumlinsen, die eine sehr lange Haltbarkeit besitzen. Wer kurzsichtig oder weitsichtig ist und seine zusätzliche Altersweitsichtigkeit mit seinen Grauen Star korrigieren lassen möchte, trifft mit den Multifokallinsen garantiert eine gute Wahl. Die Grauer Star Operation wird nicht an beiden Augen gleichzeitig, sondern in einem zeitlichen Abstand an jeweils einem Auge durchgeführt.

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Was hilft beim Grauen Star? Augenarzt aus Mainz informiert

Diagnose: Grauer Star.

Der Graue Star (Katarakt) ist eine altersbedingte Augenerkrankung, die gut zu behandelt ist

Der altersbedingte Graue Star ist keine Augenerkrankung im klassischen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine ganz normale Alterserscheinung, die etwa ab dem 60. Lebensjahr greift. Vom Grauen Star, medizinisch als „Katarakt“ bezeichnet, kann jeder irgendwann betroffen sein. Der Grund dafür liegt auf der Hand – die steigende Lebenserwartung ist der Grund für Alterserscheinungen wie dem Grauen Star. „Mit der Zeit wird die Augenlinse unelastischer, das Gesichtsfeld wird kleiner, die Linse trübt sich ein. Umso wichtiger sind Vorsorgeuntersuchungen, um Alterssichtigkeit und Altersstar frühzeitig zu erkennen“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit den Augenärzten Dr. med. Stefan Breitkopf und Dr. med. Jutta Kauffmann in der Landeshauptstadt Mainz eine augenärztliche Gemeinschaftspraxis führt.

„Vorsorgeuntersuchungen helfen, um Grauen Star früh zu erkennen“, so Augenarzt in Mainz

Der Graue Star trübt die natürliche Linse. Patienten berichten, dass sie zunehmend wie durch ein Milchglas oder eine verschmutzte Scheibe sehen. Durch den stark streuenden Lichteinfall ins Auge kommt es bei den Betroffenen zu Blendungen. Die Mainzer Augenärzte behandeln in ihrer Praxis den Grauen Star (Katarakt) seit vielen Jahren mit großem Erfolg. Der schmerzfreie Eingriff dauert nur wenige Minuten. Dabei wird die getrübte natürliche Linse durch eine klare Kunstlinse ersetzt.

Augenarzt ( Mainz) informiert über verschiedene Linsentypen beim Grauen Star

Im Vorfeld informiert der behandelnde Augenarzt ausführlich über die Voraussetzungen, die Therapie und die verschiedenen Linsentypen. Immer mehr intraokulare Kunstlinsen mit Zusatznutzen stehen den Patienten heute zur Verfügung. Bewährt haben sich die gängigen monofokalen Kunstlinsen. Im Regelfall werden Monofokallinsen von der Krankenkasse übernommen. Sie bieten einen ausreichenden UV-Schutz, können aber nur für eine Sichtweite optimiert werden. Im Kommen sind allerdings Kunstlinsen mit Zusatznutzen. Sie können tatsächlich ein Leben ohne Brille ermöglichen. Scharfes Sehen im Nah- und Fernbereich ist mit multifokalen Kunstlinsen möglich. Torische Kunstlinsen kommen zum Einsatz, wenn zusätzlich eine Hornhautverkrümmung korrigiert werden soll. Gerne informieren und beraten die Mainzer Augenärzte über die unterschiedlichen Linsentypen.

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„Katarakt verursacht Kurzsichtigkeit“, so Augenarzt (Mainz)

Kurzsichtigkeit behandeln.

Grauer Star (Katarakt) Operation: Eine Kunstlinse mit Zusatznutzen kann die Lesebrille überflüssig machen

Allein aufgrund der demografischen Entwicklung werden heute immer mehr Operationen am Grauen Star (Katarakt) ausgeführt. Der Graue Star ist weniger eine klassische Krankheit, vielmehr handelt es sich dabei um eine ganz normale Alterserscheinung, von der wir alle irgendwann einmal betroffen sein werden. Rund 800.000 Mal pro Jahr wird allein in Deutschland eine eingetrübte Linse durch eine klare Kunstlinse ausgetauscht. Damit ist die Katarakt OP eine der am häufigsten durchgeführten Operationen überhaupt. Für immer mehr Menschen, die sich ein Leben ohne Brille wünschen, ist der Linsenaustausch eine große Chance. Die Mainzer Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann beraten und informieren Patienten nach eingehender Untersuchung über die verschiedenen Linsentypen, die für individuelle Anforderungen „maßgeschneidert“ werden können.

Augenarzt in Mainz informiert über die verschiedenen Linsentypen bei Grauer Star Operation

Die meisten Menschen werden in den mittleren Lebensjahren mit der Altersweitsichtigkeit konfrontiert. Schon im Mittelalter wurden Brillen gefertigt, mit denen dieser Alterserscheinung eher schlecht als recht begegnet wurde. An diesem Prinzip hat sich bis in das 21. Jahrhundert hinein nicht viel geändert. Und dennoch gibt es heute ausgereifte Möglichkeiten, die Brillenfreiheit realisieren. „Heute stehen uns Augenärzten Kunstlinsen mit Zusatznutzen zur Verfügung. Wir gehen also der Ursache auf den Grund. Mit künstlichen, klaren Augenlinsen ersetzen wir die vom Grauen Star eingetrübte Linse. Auch können weitere Fehlsichtigkeiten wie die Altersweitsichtigkeit oder eine Hornhautverkrümmung korrigiert werden. Einmal eingesetzt, verbleiben die Kunstlinsen ein Leben lang im Auge. Der Traum vom Leben ohne Sehhilfe ist heute nur ein kleiner schmerzfreier operativer Eingriff entfernt“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz.

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Was tun bei der Diagnose Grauer Star? Augenarzt in Mainz hilft

Grauer Star: Abhilfe durch Operation.

Demografische Entwicklung: Immer mehr Menschen werden mit der Diagnose Grauer Star (Katarakt) konfrontiert

Vor allem ältere Menschen leiden unter dem sogenannten Altersstar. Der Graue Star, medizinisch Katarakt genannt, ist dabei keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine ganz normale Alterserscheinung. Nicht anders als bei der Alterssichtigkeit, mit der Menschen etwa ab dem 45. bis 50. Lebensjahr zu rechnen haben. Ab 60 trübt sich dann die Augenlinse immer mehr ein. Unbehandelt schreitet der Graue Star immer weiter voran, bis zur vollständigen Erblindung. Ganz typische Anzeichen für den Grauen Star (Katarakt) sind Sehstörungen:

  • Die Eintrübung führt dazu, dass man wie durch einen Nebel sieht. „Schwammiges“ Sehen, eine Beschreibung vieler Patienten.
  • Die Lichtempfindlichkeit kann so stark werden, dass beispielsweise das Autofahren in der Dämmerung oder in der Nacht kaum mehr möglich ist.

Ein früher Grauer Star macht sich oftmals dadurch bemerkbar, dass sich die Brillenwerte verändern. Die Mainzer Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann legen zusammen mit dem Patienten den Zeitpunkt der Therapie des Grauen Star fest. Sinkt das Sehvermögen auf 60 oder 70 Prozent, ist eine Operation angeraten. Die Katarakt Operation ist die einzig mögliche Therapie. Dabei wird die trübe Linse durch eine klare Kunstlinse ausgetauscht. Die Augenärzte in Mainz haben große Erfahrung in Sachen Katarakt Operation. Der Routineeingriff ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten. Die Augen werden zeitlich versetzt operiert. Mit Hilfe der Kunstlinsen können Fehlsichtigkeiten sehr gut ausgeglichen werden.

Grauer Star Operation bei den Augenärzten in Mainz mit großer Erfahrung

Die Standardversorgung erfolgt bei einer Operation des Grauen Star mit Einstärkenlinsen, sogenannten monofokalen Kunstlinsen. Mit diesen Intraokularlinsen können Patienten entweder im Nahbereich oder (zumeist) in der Ferne scharf sehen. Eine Sehhilfe (Brille oder Kontaktlinsen) ist also weiterhin notwendig. Patienten, die völlig auf eine Brille verzichten wollen, und zudem eine Hornhautverkrümmung ausgleichen wollen, entscheiden sich für sogenannte „Premiumlinsen“, Kunstlinsen mit Zusatznutzen. Die Mainzer Augenärzte beraten gerne während der Sprechzeiten über die unterschiedlichen Linsentypen.

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Refraktive Chirurgie in Mainz: Premiumlinse bei Grauer Star

Augenarzt Mainz: Operation am Grauen Star.

Immer mehr Menschen entscheiden sich bei der Diagnose Grauer Star oder Alterssichtigkeit für eine Premiumlinse

Immer mehr Menschen entscheiden sich bei der Diagnose Grauer Star oder Alterssichtigkeit für eine der modernen Sonderlinsen. Die Kunstlinsen mit Zusatznutzen versprechen ein Höchstmaß an Individualität und sorgen für mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit vor allem bei älteren Menschen. Die in Mainz niedergelassenen Augenärzte Dr. med. Thomas Kauffmann, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Stefan Breitkopf beraten Patienten im Rahmen der Anamnese ausführlich über die sehr unterschiedlichen Kunstlinsen. „Je nach individuellen Bedürfnissen, Anforderungen und Wünschen können bestimmte Linsentypen implantiert werden. Vielen Patienten ist insbesondere der Verzicht auf eine Sehhilfe ein ganz besonderes Anliegen “, so Dr. med. Thomas Kauffmann.

„Verzicht auf Sehhilfe ist Patienten ein Anliegen“, so Augenarzt Dr. Kauffmann in Mainz

Monofokale Standard Intraokularlinsen können eine Brillenfreiheit nicht ermöglichen. Der Kataraktchirurgie stehen allerdings insbesondere torische Intraokularlinsen (IOL), Multifokallinsen sowie eine Kombination der beiden Linsentypen zur Verfügung, die ein Leben ohne Brille ermöglichen können. Torische Intraokularlinsen verfügen neben der sphärischen eine torische Korrektur. Eine Brillenunabhängigkeit in die Ferne (durch eine sogenannte Astigmatismuskorrektur) kann dadurch sehr gut und zuverlässig realisiert werden. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Implantation torischer IOL oftmals der klassischen Hornhautchirurgie vorzuziehen ist.

Mit der Multifokallinse kann ein Leben ohne Brille Wirklichkeit werden

Die Multifokallinse ist eine mittlerweile sehr erprobte Methode, um scharfes Sehen von nah bis fern zu erzielen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass der Patient dauerhaft auf eine Sehhilfe (Brille oder Kontaktlinsen) verzichten kann. „Menschen, die sich von einem Linsenaustausch eine höhere Lebensqualität erhoffen, entscheiden sich überwiegend für den Linsentyp Multifokallinse“, weiß der Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. Das optische Prinzip sind mehrere Brennpunkte auf der Oberfläche der Multifokallinse. Auch dieser Premium Linsentyp wird mehr und mehr verfeinert. Zunehmend nachgefragt sind sogenannte Multifokallinsen mit Intermediärbereich, die PC-tauglich sind.

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Augenarzt in Mainz: Premium Linsentyp Amo Symfony

Premium Linsen vom Augenarzt in Mainz.

Intraokularlinse (IOL) Tecnis Symfony von Amo ermöglicht scharfes Sehen in verschiedene Distanzen

Premiumlinsen haben nach Auffassung von Dr. med. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz, mittlerweile einen sehr hohen technischen und qualitativen Stand erreicht. „Immer mehr Menschen lassen sich Kunstlinsen mit Zusatznutzen implantieren. Alterserscheinungen wie Grauer Star und Alterssichtigkeit lassen sich damit dauerhaft korrigieren. Der Nutzen für den betroffenenen Menschen geht aber weit darüber hinaus. Die sogenannten Premiumlinsen können ein wesentlicher Baustein für ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben sein. Moderne Linsentypen ermöglichen scharfes Sehen in verschiedene Distanzen ohne dass man auf eine Sehhilfe angewiesen ist“, so Dr. Thomas Kauffmann.

Augenarzt Dr. Kauffmann aus Mainz setzt beim Grauen Star auf Premiumlinsen

Ganz neu auf dem Markt der Kunstlinsen mit Zusatznutzen ist die Intraokularlinse Tecnis Symfony von Amo. Sie ermöglicht scharfes Sehen in die Nähe und Ferne durch eine Erweiterung der Tiefenschärfe. Möglich wird dies durch ein neu entwickeltes Optikdesign. „Unterschiede gibt es bei den sogenannten Multifokallinsen im Blick auf die Distanzen, die durch unterschiedliche Optikprinzipien erzielt werden. Das einfallende Licht wird bei den multifokalen Linsen auf verschiedene Brennpunkte aufgeteilt. Das Gehirn spielt dabei eine wesentliche Rolle, da es sich den jeweiligen Brennpunkt aussucht, um ein bestimmtes Projekt scharf sehen zu können.

Premiumlinse Symfony besitzt einen Brennpunkt, der eine erweiterte Tiefenschärfe ermöglicht

Die neue Premiumlinse Symfony: Sie besitzt einen Brennpunkt, der eine erweiterte Tiefenschärfe ermöglicht. Das Besondere ist zudem, dass sie in sich zwei Technologien vereint: Zum einen ermöglicht das Optikdesign mit diffraktiv wirkenden Stufen die gewünschte erweiterte Tiefenschäfe. Zum anderen verfügt die „Symfonie“ eine spezielle achromatische Technologie, die dazu geeignet ist, chromatische Aberrationen zu korrigieren. Das Kontrastsehen konnte dadurch erheblich verbessert werden.

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