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Grauer Star kann jeden treffen.

Augenarzt (Mainz): „Fast jeder bekommt den Grauen Star“

Grauer Star Operation wird in Deutschland rund 900.000 Mal pro Jahr durchgeführt

MAINZ / WIESBADEN. Keine Operation wird in Deutschland häufiger durchgeführt – mit 900.000 Operationen pro Jahr führt die Graue Star OP das Ranking der operativen Eingriffe an. Vor allem Menschen ab dem 60. Lebensjahr müssen mit dem Grauen Star rechnen. UV-Strahlung, Stoffwechselprozesse im Körper, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder bestimmte Medikamente können die Entstehung des Grauen Star begünstigen. Meistens sind beide Augen betroffen. „Zunächst bemerken die betroffenen Menschen, dass sie schnell geblendet werden – beispielsweise beim Autofahren. Farben verblassen, Kontraste können nicht mehr so gut wahrgenommen werden. Wir raten zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, um den Grauen Star, aber auch andere Augenerkrankungen frühzeitig erkennen zu können“, so Dr. med. Stefan Breitkopf, niedergelassener Augenarzt in Mainz.

Vorsorgeuntersuchungen, um den Grauen Star frühzeitig erkennen zu können

Grundsätzlich gilt: Nahezu jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens vom Grauen Star betroffen. Der Graue Star ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine Alterserscheinung, die den einen früher, den anderen später betrifft. Die Möglichkeiten der Vorsorge sind beim Grauen Star begrenzt. Auch führt an einer Operation kaum ein Weg vorbei. Mit rund 900.000 Operationen pro Jahr in Deutschland ist die Grauer Star Operation der am häufigsten durchgeführte operative Eingriff.

Mainzer Augenarzt: „Grauer Star Operation ist ein sehr sicherer Eingriff“

„Die Operation am Grauen Star ist ein sehr sicherer, schmerzloser und weitgehend komplikationsloser Eingriff, der in unserer Gemeinschaftspraxis in Mainz seit vielen Jahren mit großer Erfahrung ambulant durchgeführt wird. Die Operation dauert nur wenige Minuten. In einem ersten Schritt wird die eingetrübte Linse mit Ultraschall zerkleinert und abgesaugt. Dann wird eine neue Kunstlinse in das Auge eingebracht und fest verankert. Die klare Kunstlinse kann im Auge dauerhaft verbleiben.“

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Regelmäßige Augenarztbesuche können helfen.

Makuladegeneration – Mainzer Augenarzt informiert

Wenn das Sehvermögen nachlässt – in den westlichen Industrieländern leiden rund 30 Millionen Menschen unter einer altersbedingten Makuladegeneration

MAINZ. In den westlichen Industrienationen leiden rund 30 Millionen Menschen unter einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Allein in Deutschland sind es rund 4 Millionen Menschen. Bei der Augenerkrankung ist die Netzhautmitte betroffen. „Ein gesundes Auge nimmt beispielsweise ein entgegenkommendes Auto oder ein Straßenschild ohne Verzerrung wahr. Wenn Gegenstände verschwimmen oder verzerren, kann eine Makuladegeneration dahinterstecken. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um die Krankheit frühzeitig zu erkennen“, meint Dr. med. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz.

Wenn Gegenstände verschwimmen, kann eine Makuladegeneration dahinterstecken

Licht, das in das Auge einfällt, wird von der Linse, die sich hinter der Pupille befindet gebündelt und dann auf der Netzhaut abgebildet. In der Mitte der Netzhaut befindet sich die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens. „Die Nervenzellen der Makula leiten im gesunden Zustand ein sehr scharfes und farbiges Bild durch den Sehnerv an das Gehirn. Im Verlauf der Makuladegeneration kommt es zu einem zunehmenden Sehverlust. Das periphere Gesichtsfeld bleibt indes erhalten“ so Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann (Mainz).

Überwiegend wird die altersbedingte trockene Makuladegeneration diagnostiziert

In der Augenheilkunde wird zwischen der feuchten und der trockenen AMD unterschieden. Überwiegend wird die altersbedingte trockene Makuladegeneration diagnostiziert. Nach und nach wird die Sehfähigkeit durch den Ausfall von Sehzellen beeinträchtigt. Die Erkrankung ist nicht heilbar. Ziel der Therapie ist es, den Krankheitsverlauf möglichst zu stoppen. Da sich zerstörte Sehzellen nicht nachbilden, ist eine frühe Diagnose entscheidend für den Erfolg der Therapie.

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Woher kommen Glaskörpertrübungen?

In Mainz geeignete Behandlung bei Glaskörpertrübungen.

Betroffene fragen sich woher die lästigen Glaskörpertrübungen kommen und wie sie behandelt werden können

Auch unsere Augen unterliegen einem Alterungsprozess. Und auch der Glaskörper im Auge erlebt degenerative Prozesse. So verändern sich neben einem Schrumpfungsprozess auch die Strukturen im Glaskörper selbst. Ursprünglich sind die Bestandteile des glasklaren Glaskörpers perfekt verteilt. Für seine Struktur sorgen Kollagenfasern. Kommt es im Alter zu einer Entmischung, verändern sich diese Strukturen. Risikofaktoren von Glaskörpertrübungen:

  • das Alter (wobei Trübungen im Glaskörper auch schon bei jungen Menschen auftreten können),
  • Kurzsichtigkeit,
  • eine hintere Glaskörperabhebung,
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus,
  • Verletzungen des Auges, verschiedene Augenerkrankungen und Entzündungen.

Wenn sich Kollagenfasern frei bewegen und sich zu Bündeln zusammenfügen oder verkleben, kommt es zu den bekannten Glaskörpertrübungen. Patienten, die in die Gemeinschaftspraxis der Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann kommen, berichten von „fliegenden Mücken“ oder tanzenden Punkten oder Flusen.

Glaskörpertrübung: Patienten berichten von „fliegenden Mücken“

Stark ausgeprägte Glaskörpertrübungen im Sichtfeld können den betroffenen massiv stören. Verändern sich die Floater nicht zum Besseren, ist eine Behandlung anzuraten. Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann setzt bei der Behandlung von Glaskörpertrübungen mit großen Erfolg auf den sogenannten „Floater-Laser“. Dabei handelt es sich um eine nicht-invasive Laser-Vitreolyse, die die Trübungen im Glaskörper mit sehr kurzen Lichtpulsen (0,000000003 Sekunden) sehr präzise auflöst. Die Zufriedenheit der Patienten nach der schmerzfreien und ambulant durchgeführten Behandlung ist sehr hoch. Je nach Schwere der Sehbeeinträchtigung sind zwei oder drei Behandlungen notwendig.

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Glaskörpertrübung: Wenn „fliegende Mücken“ unerträglich werden

Glaskörper Trübung behandeln.

Die Ursache von Flecken im Gesichtsfeld liegt tatsächlich im Augeninnern

Fast jeder Mensch kennt die seltsamen Flecken oder Flusen im Gesichtsfeld, wenn er auf eine helle Fläche schaut. Die Gebilde bleiben bei jeder Augenbewegung. Viele fragen sich – ist das Staub in der Tränenflüssigkeit? Sind die fliegenden Punkte gefährlich? Man scheint sie gar nicht loswerden zu können. Tatsächlich handelt es sich um sogenannte Glaskörpertrübungen. Sie werden auch als Mouches volantes („fliegende Mücken“) oder Floater bezeichnet. Sind sie stark ausgeprägt und liegen mitten im Sichtfeld, kann das Sehen sehr gestört sein. Zumal dann, wenn der Betroffene oft an einem Bildschirm arbeitet oder viel liest. Glaskörpertrübungen sind nicht gefährlich.

Glaskörpertrübungen können das Sehen aber sehr stören

Hintergrund der Trübungen sind verklebte Kollagenfasern im Glaskörper. Da der Glaskörper direkt zwischen Linse und Netzhaut liegt, werfen die Trübungen einen Schatten auf die Netzhaut. Glaskörpertrübungen sind im Grunde das Ergebnis einer altersbedingten Entwicklung im Glaskörper selbst. Kurzsichtige nehmen die „fliegenden Mücken“ stärker wahr. „Meistens besteht kein Handlungsbedarf. Viele Patienten gewöhnen sich an die Floater. Veränderungen der Trübungen, bei auftretenden Lichtblitzen oder der Wahrnehmung eines „Rußflocken“ – Regens sollten unbedingt augenärztlich untersucht werden. Je nachdem wie groß dauerhafte Floater im Gesichtsfeld sind, können sie so störend sein, dass eine Behandlung anzuraten ist“, so Dr. med. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz.

Augenarzt in Mainz setzt bei Glaskörpertrübungen auf Laser Vitreolyse

Dr. Kauffmann setzt bei der Behandlung von Glaskörpertrübungen auf die nicht-invasive Laser-Vitreolyse. Mit Hilfe eines speziellen Lasers können Kollagenverklebungen im Glaskörper zielgerichtet aufgelöst werden. Die Behandlung mit dem Floater-Laser erfolgt ambulant und kann, falls notwendig, wiederholt werden. Vor der Lasertherapie werden dem Patienten Augentropfen zur örtlichen Betäubung verabreicht. Über ein Kontaktglas werden dann extrem kurze Laserpulse direkt auf die Kollagenbündel gerichtet. Die Strukturen lösen sich sofort auf. Kleine Gasbläschen, die bei der Behandlung entstehen können, verschwinden schnell. Um Entzündungen zu vermeiden, kommen nach der Behandlung entzündungshemmende Augentropfen zum Einsatz. Das Ergebnis kann schon nach der ersten Behandlung so gut sein, dass weitere Sitzungen nicht notwendig sind.

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Endlich! Glaskörpertrübung minimal-invasiv behandeln!

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Auch wenn es um Glaskörpertrübung geht sind die Augenärzte in Mainz eine kompetente Adresse für gutes Sehen

MAINZ. Nur wenige Augenärzte in Deutschland verfügen über das Wissen und die Lasertechnik, um Glaskörpertrübungen minimal-invasiv zu behandeln. Mit modernster Lasertechnik verhelfen die Augenärzte der Gemeinschaftspraxis für Augenheilkunde in Mainz, Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann, ihren Patienten zum scharfen Blick.
Der Leidensdruck bei Patienten, die Glaskörpertrübungen haben ist oft sehr hoch. Fliegende Mücken, Fusseln, Punkte scheinen permanent vor dem Auge herumzuschwirren.

Wenige Augenärzte können Glaskörpertrübungen minimal-invasiv behandeln

Wohin der Betroffene auch schaut – die störenden Glaskörpertrübungen sind ständig im Blickfeld. Und das vor allem dann, wenn er auf einen weißen Hintergrund, in den blauen Himmel, auf ein Blatt Papier oder auf den Computerbildschirm schaut. Glaskörpertrübungen, die in der Medizin auch als „Floater“ oder „Mouches volantes“ bekannt sind, sind harmlos. Sie sind in der Regel eine ganz normale Alterserscheinung unserer Augen. Der Berufsverband der Augenärzte in Deutschland (BVA) macht in diesem Zusammenhang deutlich, dass fast jeder Mensch irgendwann einmal das Phänomen Glaskörpertrübung kennenlernt. Bei Menschen, die unter einer Kurzsichtigkeit leiden, können Glaskörpertrübungen bereits in jungen Jahren auftreten. Größere, risikobehaftete Operationen am Auge wie die Entfernung des Glaskörpers (Vitrektomie) stehen fast immer in keinem Verhältnis zu den lästigen Begleiterscheinungen der Glaskörpertrübungen.

Augenarzt Dr. Kauffmann (Mainz) beseitigt Glaskörpertrübungen nachhaltig

Bis vor wenigen Jahren gab es keine angemessene Therapie. Erst die so genannte Laser Vitreolysetherapie, bei der ein hochspezialisierter YAG-Laser des australischen Laserexperten Ellex zum Einsatz kommt, bietet eine sichere, schmerzfreie und minimal-invasive Methode zu effektiven und nachhaltigen Beseitigung von Glaskörpertrübungen. Die Glaskörpertrübung ist auf verklebte oder verklumpte Kollagenfasern im Glaskörper zurückzuführen. Mit dem Laser können diese Strukturen aufgelöst werden. Je nach

  • Lage,
  • Anzahl und
  • Größe der Glaskörpertrübungen

sind mehrere Behandlungen notwendig, um den gewünschten Therapieerfolg zu erreichen.

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Augenarzt in Mainz hilft, den Grünen Star früh zu erkennen

Behandlung in Mainz.

Wenn das Gesichtsfeld durch den Grünen Star (Glaukom) anfängt kleiner zu werden, ist Eile geboten

MAINZ. Der Krankheitsverlauf des Grünen Stars ist tückisch. Oft schleichend wird das Gesichtsfeld immer kleiner. Unbehandelt führt der Grüne Star zur Erblindung. Als Gregor Maurath (Anmerkung: Name geändert) zum Arzt ging, war es schon geschehen. Dem 64 Jahre alten Mann aus Mainz war aufgefallen, dass er gerade in der Fußgängerzone immer wieder fast mit anderen Menschen zusammenstieß. Sein Fahrrad ließ er schon seit Wochen in der Garage. Er verstand die Welt nicht mehr – schließlich war er immer stolz auf seine Adleraugen. Es kam ihm so vor, als würde seine Welt rechts und links immer kleiner werden. In der Gemeinschaftspraxis der Augenärzte Dr. Stephan Breitkopf, Dr. Jutta Kauffmann und Dr. Thomas Kauffmann in Mainz wurde festgestellt, dass Gregor Maurath über eine hervorragende zentrale Sehschärfe verfügte. Jedoch war sein Gesichtsfeld stark eingeschränkt. Gerade an der Peripherie konnte der Patient kaum etwas wahrnehmen. An Fahrradfahren, geschweige denn an Autofahren, war nicht mehr zu denken.

Glaukom (Grüner Star): Diagnose und Therapie in Mainz

Die eindeutige Diagnose: Grüner Star, medizinisch Glaukom genannt. Sinneszellen der Netzhaut und im Sehnerv waren bereits abgestorben. Deshalb der Sehverlust bei Herrn Maurath. „Wäre die Diagnose im Anfangsstadium der Krankheit gestellt worden, hätte die Therapie das teilweise Erblinden verhindern können“, so Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf in Mainz. Verschiedene diagnostische Verfahren können heute den Grünen Star zuverlässig nachweisen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, bei Augenleiden wie dem Grünen Star frühzeitig geeignete therapeutische Maßnahmen zu ergreifen. So kann gerade beim Grünen Star ein Fortschreiten der Krankheit verhindert werden.

Augenarzt rät: Frühe Diagnose kann Erblinden durch Glaukom verhindern

„Nach wie vor ist der Grüne Star in den westlichen Industrienationen eine häufige Ursache für starken Sehverlust und Erblindung. Die häufigste Form ist das Offenwinkelglaukom. Besonders heimtückisch ist hier der Krankheitsverlauf. Patienten können diese Form des Glaukoms jahrelang und ohne Auffälligkeiten haben. Ist der Sehverlust dann auffällig, sind die irreparablen Schäden oft massiv. Etwa ab dem 45. bis 50. Lebensjahr sollten regelmäßige Untersuchungen beim Augenarzt selbstverständlich sein. Gibt es Familienmitglieder mit Grünem Star sollten Vorsorgeuntersuchungen schon früher wahrgenommen werden“, so der Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann.

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Wenn die Farben verblassen: Grauer Star Therapie in Mainz

Katarakt Operation in Mainz.

Symptome des Grauen Stars: Sehfähigkeit und Kontraste nehmen ab, Farben verblassen

MAINZ. Der Graue Star, medizinisch Katarakt genannt, entwickelt sich schleichend. Ab dem 60. Lebensjahr muss jeder mit ihm rechnen. Nach und nach trübt sich die Augenlinse ein. „Deshalb ist es wichtig, die Anzeichen richtig zu deuten. Nimmt die Sehkraft ab, verschwinden Kontraste und verblassen die Farben, kann ein Grauer Star die Ursache sein. Auch eine Kurzsichtigkeit, besonders schlechtes Sehen in der Nacht, verbunden mit einer erhöhten Blendempfindlichkeit, was sich vor allem beim Autofahren bemerkbar macht, kann auf die Alterserscheinung Grauer Star verweisen“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit den Augenärzten Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann eine Gemeinschaftspraxis in der Landeshauptstadt Mainz führt.

Augenarzt in Mainz informiert über typische Anzeichen des Grauen Stars

Es gibt verschiedene Ausprägungen des Grauen Stars. In erster Linie handelt es sich um den sogenannten Altersstar, eine ganz normale Alterserscheinung unserer Augen. Es können aber neben dem Alter auch andere Faktoren eine Eintrübung der Augenlinse verursachen:

  • Durch einen Unfall kann das Auge verletzt werden.
  • Vorerkrankungen wie die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Auch kann der Graue Star angeboren sein. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn sich die Mutter im Verlauf der Schwangerschaft mit Röteln ansteckte.
  • Die Einnahme bestimmter Medikamente wie Cortison.

Mit Hilfe der Spaltlampe kann der Augenarzt den Grauen Star feststellen

Die Erkrankung Grauer Star kann schnell diagnostiziert werden. In der Praxis für Augenheilkunde der Augenärzte Dres. Kauffmann und Dr. Breitkopf kommt hierzu die Untersuchung mit der Spaltlampe zum Einsatz. Nachdem die Pupillen mit Hilfe von speziellen Augentropfen erweitert wurden, kann der Augenarzt die Eintrübung schnell erkennen. Die Untersuchung ist Anlass, möglichen weiteren Augenerkrankungen gründlich nachzugehen. So können parallel zum Grauen Star Netzhauterkrankungen oder auch eine Makuladegeneration vorliegen.

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Was hilft beim Grauen Star? Augenarzt aus Mainz informiert

Diagnose: Grauer Star.

Der Graue Star (Katarakt) ist eine altersbedingte Augenerkrankung, die gut zu behandelt ist

Der altersbedingte Graue Star ist keine Augenerkrankung im klassischen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine ganz normale Alterserscheinung, die etwa ab dem 60. Lebensjahr greift. Vom Grauen Star, medizinisch als „Katarakt“ bezeichnet, kann jeder irgendwann betroffen sein. Der Grund dafür liegt auf der Hand – die steigende Lebenserwartung ist der Grund für Alterserscheinungen wie dem Grauen Star. „Mit der Zeit wird die Augenlinse unelastischer, das Gesichtsfeld wird kleiner, die Linse trübt sich ein. Umso wichtiger sind Vorsorgeuntersuchungen, um Alterssichtigkeit und Altersstar frühzeitig zu erkennen“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit den Augenärzten Dr. med. Stefan Breitkopf und Dr. med. Jutta Kauffmann in der Landeshauptstadt Mainz eine augenärztliche Gemeinschaftspraxis führt.

„Vorsorgeuntersuchungen helfen, um Grauen Star früh zu erkennen“, so Augenarzt in Mainz

Der Graue Star trübt die natürliche Linse. Patienten berichten, dass sie zunehmend wie durch ein Milchglas oder eine verschmutzte Scheibe sehen. Durch den stark streuenden Lichteinfall ins Auge kommt es bei den Betroffenen zu Blendungen. Die Mainzer Augenärzte behandeln in ihrer Praxis den Grauen Star (Katarakt) seit vielen Jahren mit großem Erfolg. Der schmerzfreie Eingriff dauert nur wenige Minuten. Dabei wird die getrübte natürliche Linse durch eine klare Kunstlinse ersetzt.

Augenarzt ( Mainz) informiert über verschiedene Linsentypen beim Grauen Star

Im Vorfeld informiert der behandelnde Augenarzt ausführlich über die Voraussetzungen, die Therapie und die verschiedenen Linsentypen. Immer mehr intraokulare Kunstlinsen mit Zusatznutzen stehen den Patienten heute zur Verfügung. Bewährt haben sich die gängigen monofokalen Kunstlinsen. Im Regelfall werden Monofokallinsen von der Krankenkasse übernommen. Sie bieten einen ausreichenden UV-Schutz, können aber nur für eine Sichtweite optimiert werden. Im Kommen sind allerdings Kunstlinsen mit Zusatznutzen. Sie können tatsächlich ein Leben ohne Brille ermöglichen. Scharfes Sehen im Nah- und Fernbereich ist mit multifokalen Kunstlinsen möglich. Torische Kunstlinsen kommen zum Einsatz, wenn zusätzlich eine Hornhautverkrümmung korrigiert werden soll. Gerne informieren und beraten die Mainzer Augenärzte über die unterschiedlichen Linsentypen.

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„Katarakt verursacht Kurzsichtigkeit“, so Augenarzt (Mainz)

Kurzsichtigkeit behandeln.

Grauer Star (Katarakt) Operation: Eine Kunstlinse mit Zusatznutzen kann die Lesebrille überflüssig machen

Allein aufgrund der demografischen Entwicklung werden heute immer mehr Operationen am Grauen Star (Katarakt) ausgeführt. Der Graue Star ist weniger eine klassische Krankheit, vielmehr handelt es sich dabei um eine ganz normale Alterserscheinung, von der wir alle irgendwann einmal betroffen sein werden. Rund 800.000 Mal pro Jahr wird allein in Deutschland eine eingetrübte Linse durch eine klare Kunstlinse ausgetauscht. Damit ist die Katarakt OP eine der am häufigsten durchgeführten Operationen überhaupt. Für immer mehr Menschen, die sich ein Leben ohne Brille wünschen, ist der Linsenaustausch eine große Chance. Die Mainzer Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann beraten und informieren Patienten nach eingehender Untersuchung über die verschiedenen Linsentypen, die für individuelle Anforderungen „maßgeschneidert“ werden können.

Augenarzt in Mainz informiert über die verschiedenen Linsentypen bei Grauer Star Operation

Die meisten Menschen werden in den mittleren Lebensjahren mit der Altersweitsichtigkeit konfrontiert. Schon im Mittelalter wurden Brillen gefertigt, mit denen dieser Alterserscheinung eher schlecht als recht begegnet wurde. An diesem Prinzip hat sich bis in das 21. Jahrhundert hinein nicht viel geändert. Und dennoch gibt es heute ausgereifte Möglichkeiten, die Brillenfreiheit realisieren. „Heute stehen uns Augenärzten Kunstlinsen mit Zusatznutzen zur Verfügung. Wir gehen also der Ursache auf den Grund. Mit künstlichen, klaren Augenlinsen ersetzen wir die vom Grauen Star eingetrübte Linse. Auch können weitere Fehlsichtigkeiten wie die Altersweitsichtigkeit oder eine Hornhautverkrümmung korrigiert werden. Einmal eingesetzt, verbleiben die Kunstlinsen ein Leben lang im Auge. Der Traum vom Leben ohne Sehhilfe ist heute nur ein kleiner schmerzfreier operativer Eingriff entfernt“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz.

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Augenarzt in Mainz: OP bei Alterssichtigkeit und Grauem Star

Bei Grauem Star hilft die Operation.

In den allermeisten Fällen handelt es sich beim Grauen Star um den sogenannten Altersstar

Beim Grauen Star (Katarakt) handelt es sich zumeist (in über 90 Prozent der Fälle) um den sogenannten Altersstar. Eine klassische Alterserscheinung, die ab dem 60. Lebensjahr auftritt. Ebenso wie die Alterssichtigkeit, die sich etwa 10 Jahre früher bemerkbar machen kann. Selten ist der Graue Star angeboren. Eher noch ist er das Ergebnis von Stoffwechselerkrankungen (zum Beispiel Diabetes mellitus), Unfällen oder die Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten, wie zum Beispiel Kortison. Eine übermäßige, über einen langen Zeitraum anhaltende Einwirkung von UV-Strahlen kann zudem eine mögliche Ursache einer Katarakt sein. Beim Grauen Star sorgt nur eine Operation für Abhilfe.

Augenarzt in Mainz behebt neben dem Grauen Star auch Fehlsichtigkeiten operativ

Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit seinen Kollegen Dr. med. Stefan Breitkopf und Dr. med. Jutta Kauffmann in Mainz eine Praxis für Augenheilkunde betreibt, behebt bei diesem Eingriff nicht nur den Grauen Star, sondern zudem weitere Fehlsichtigkeiten wie die Alterssichtigkeit oder eine Hornhautverkrümmung.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, die Therapie einer Katarakt oder Alterssichtigkeit (Presbyopie) sorgfältig zu planen und den Krankheitsverlauf genau zu beobachten. Der chirurgische Eingriff, bei dem die trübe natürliche Linse durch eine klare Kunstlinse (früher Plexisglas, später Silikon, heute überwiegend Acrylat) ersetzt wird, gehört bei den Augenärzten in Mainz zu einem Routineeingriff mit einem minimalen Risiko. Die Operation wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und dauert nur wenige Minuten.

Möglichkeiten der Grauer Star Operation bei den Augenärzten in Mainz

Bei der Grauer Star Operation wird grundsätzlich zwischen zwei Möglichkeiten unterschieden. Die Standardversorgung erfolgt mit einer monofokalen Linse, die scharfes Sehen im Nahbereich oder in der Ferne möglich macht. Immer mehr Patienten entscheiden sich für eine Multifokallinse, die über mehrere Brennpunkte verfügt und somit scharfes Sehen in die Nähe und in die Ferne ermöglicht. Patienten der Augenärzte in Mainz, die sich für eine Multifokallinse entschieden haben, können nach der Operation in der Regel auf eine Sehhilfe verzichten.

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