Was tun bei der Diagnose Grauer Star? Augenarzt in Mainz hilft

Grauer Star: Abhilfe durch Operation.

Demografische Entwicklung: Immer mehr Menschen werden mit der Diagnose Grauer Star (Katarakt) konfrontiert

Vor allem ältere Menschen leiden unter dem sogenannten Altersstar. Der Graue Star, medizinisch Katarakt genannt, ist dabei keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine ganz normale Alterserscheinung. Nicht anders als bei der Alterssichtigkeit, mit der Menschen etwa ab dem 45. bis 50. Lebensjahr zu rechnen haben. Ab 60 trübt sich dann die Augenlinse immer mehr ein. Unbehandelt schreitet der Graue Star immer weiter voran, bis zur vollständigen Erblindung. Ganz typische Anzeichen für den Grauen Star (Katarakt) sind Sehstörungen:

  • Die Eintrübung führt dazu, dass man wie durch einen Nebel sieht. „Schwammiges“ Sehen, eine Beschreibung vieler Patienten.
  • Die Lichtempfindlichkeit kann so stark werden, dass beispielsweise das Autofahren in der Dämmerung oder in der Nacht kaum mehr möglich ist.

Ein früher Grauer Star macht sich oftmals dadurch bemerkbar, dass sich die Brillenwerte verändern. Die Mainzer Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann legen zusammen mit dem Patienten den Zeitpunkt der Therapie des Grauen Star fest. Sinkt das Sehvermögen auf 60 oder 70 Prozent, ist eine Operation angeraten. Die Katarakt Operation ist die einzig mögliche Therapie. Dabei wird die trübe Linse durch eine klare Kunstlinse ausgetauscht. Die Augenärzte in Mainz haben große Erfahrung in Sachen Katarakt Operation. Der Routineeingriff ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten. Die Augen werden zeitlich versetzt operiert. Mit Hilfe der Kunstlinsen können Fehlsichtigkeiten sehr gut ausgeglichen werden.

Grauer Star Operation bei den Augenärzten in Mainz mit großer Erfahrung

Die Standardversorgung erfolgt bei einer Operation des Grauen Star mit Einstärkenlinsen, sogenannten monofokalen Kunstlinsen. Mit diesen Intraokularlinsen können Patienten entweder im Nahbereich oder (zumeist) in der Ferne scharf sehen. Eine Sehhilfe (Brille oder Kontaktlinsen) ist also weiterhin notwendig. Patienten, die völlig auf eine Brille verzichten wollen, und zudem eine Hornhautverkrümmung ausgleichen wollen, entscheiden sich für sogenannte „Premiumlinsen“, Kunstlinsen mit Zusatznutzen. Die Mainzer Augenärzte beraten gerne während der Sprechzeiten über die unterschiedlichen Linsentypen.

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