„Katarakt verursacht Kurzsichtigkeit“, so Augenarzt (Mainz)

Der Graue Star kann durch eine Operation behandelt werden.

Grauer Star (Katarakt) Operation: Eine Kunstlinse mit Zusatznutzen kann die Lesebrille überflüssig machen

Allein aufgrund der demografischen Entwicklung werden heute immer mehr Operationen am Grauen Star (Katarakt) ausgeführt. Der Graue Star ist weniger eine klassische Krankheit, vielmehr handelt es sich dabei um eine ganz normale Alterserscheinung, von der wir alle irgendwann einmal betroffen sein werden. Rund 800.000 Mal pro Jahr wird allein in Deutschland eine eingetrübte Linse durch eine klare Kunstlinse ausgetauscht. Damit ist die Katarakt OP eine der am häufigsten durchgeführten Operationen überhaupt. Für immer mehr Menschen, die sich ein Leben ohne Brille wünschen, ist der Linsenaustausch eine große Chance. Die Mainzer Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann beraten und informieren Patienten nach eingehender Untersuchung über die verschiedenen Linsentypen, die für individuelle Anforderungen „maßgeschneidert“ werden können.

Augenarzt in Mainz informiert über die verschiedenen Linsentypen bei Grauer Star Operation

Die meisten Menschen werden in den mittleren Lebensjahren mit der Altersweitsichtigkeit konfrontiert. Schon im Mittelalter wurden Brillen gefertigt, mit denen dieser Alterserscheinung eher schlecht als recht begegnet wurde. An diesem Prinzip hat sich bis in das 21. Jahrhundert hinein nicht viel geändert. Und dennoch gibt es heute ausgereifte Möglichkeiten, die Brillenfreiheit realisieren. „Heute stehen uns Augenärzten Kunstlinsen mit Zusatznutzen zur Verfügung. Wir gehen also der Ursache auf den Grund. Mit künstlichen, klaren Augenlinsen ersetzen wir die vom Grauen Star eingetrübte Linse. Auch können weitere Fehlsichtigkeiten wie die Altersweitsichtigkeit oder eine Hornhautverkrümmung korrigiert werden. Einmal eingesetzt, verbleiben die Kunstlinsen ein Leben lang im Auge. Der Traum vom Leben ohne Sehhilfe ist heute nur ein kleiner schmerzfreier operativer Eingriff entfernt“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz.

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